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Alligator Maler DIN LEF 12,5L reinweiss RAL9010, Dispersions-Innenfarbe

Hersteller: Alligator Artikelnummer: 30320

ab 39,00 €*

Menge Stückpreis Grundpreis
bis 11
41,70 €*
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Produkt-Nr.: 157092180
Produktinformationen "Alligator Maler DIN LEF 12,5L reinweiss RAL9010, Dispersions-Innenfarbe"

Maler DIN LEF

Stumpfmatte Dispersions-Innenfarbe der Deckkraftklasse 2 sowie Nassabriebklasse 3.

Anwendungsbereich

Perfekt geeignet für Raufaserbeschichtungen im Objektbereich

Eigenschaften

• Gut deckend • Gut zu verarbeiten • Lösemittel- und weichmacherfrei • Frei von foggingaktiven Substanzen • Tönbar in der Standardware

Verarbeitung

Erstbeschichtungen

Grundbeschichtung Tiefgrund LKF, Multi-Grund 3 in 1 LEF, Grundweiß LEF oder Grundierfarbe WP.

Zwischenbeschichtung max. 3 % verdünnt, Schlussbeschichtung möglichst unverdünnt

Überholungsbeschichtungen

Grundbeschichtung mit Multi-Grund 3 in 1 LEF, Grundweiß LEF oder Grundierfarbe WP. Auf tragfähigen Altanstrichen kann auf eine zusätzliche Grundierung verzichtet werden. Zwischenbeschichtung max. 3 % verdünnt, Schlussbeschichtung möglichst unverdünnt

Bei Beschichtungsausführungen auf gleichmäßiges Auftragen und Verteilen des Materials achten, damit die für Optik und Haltbarkeit erforderliche Schichtdicke erreicht wird.

Untergrund

Der Untergrund muss sauber, trocken und tragfähig sein. Die Richtlinien der VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 sind zu beachten. In der Regel können Renovierungsbeschichtungen im Innenbereich ohne eine spezielle Grundierung ausgeführt werden. Für Neubeschichtungen ist eine geeignete Grundierung aus dem ALLIGATOR-Produktprogramm nach den entsprechenden technischen Angaben einzusetzen.

Gips-Wandbauplatten Grundierung auf Saugfähigkeit einstellen. Bei haarrissüberbrückenden Beschichtungen ganzflächig mit einem Vlies armieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 17.

Gipsbauplatten Grundierung auf Saugfähigkeit einstellen. Bei haarrissüberbrückenden Beschichtungen ganzflächig mit einem Vlies armieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 12. Evtl. durchschlagende Inhaltsstoffe sind vor der weiteren Beschichtung zu isolieren.

Gipsputze, Gipssandputze, usw. Evtl. vorhandene Sinterschichten entfernen. Für Erstbeschichtungen muss auf gutes Eindringen der Grundierung, z. B. durch Einsatz eines Tiefgrundes, geachtet werden. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 10.

Holzwerkstoffe innen (Spanplatten, OSB-Platten, usw.) Sind vorab mit einer geeigneten Gipsbauplatte oder Gipsfaserplatte zu überarbeiten, da sonst im Stoßbereich mit Rissbildung zu rechnen ist.

Porenbeton innen In Räumen mit hoher Feuchtigkeitsbelastung ist raumseitig an den Außenwänden ein zusätzlicher Feuchtigkeitsschutz vorzusehen. Dies kann evtl. durch einen zweikomponentigen Anstrich, wie z. B. Hydropox, erfolgen. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 11.

Unterputze innen Mineralische Unterputze müssen ausreagiert und durchgetrocknet sein, da es sonst zu Verfärbungen, besonders bei getönten Folgebeschichtungen, kommen kann. Als Faustregel gilt 1 Tag Trockenzeit pro mm Schichtstärke, bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchte entsprechend länger. Zu hohe Temperaturen und geringe Luftfeuchte verlängern ebenfalls den Abbindeprozess. Nachputzstellen fluatieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 10.

Beton Schalöle, Fette und Wachse durch Netzmittelwäsche entfernen. Evtl. Sinterschichten sind mechanisch zu entfernen. Die Saugfähigkeit des Betons durch Benetzungsprobe prüfen. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 1 bei Außenbeschichtungen und BFS-Merkblatt 9 bei Innenbeschichtungen.

Reinigung der Arbeitsgeräte

Mit Wasser

Trocknung

Bei + 20 °C Luft- und Untergrundtemperatur und 65 % relativer Luftfeuchte überstreichbar nach ca. 4 - 5 Stunden. Bei niedrigeren Temperaturen und höherer Luftfeuchte entsprechend länger.

Verbrauch

ca. 160 - 200 ml/m²

Hinweis

Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem tech. Informationsblatt und dem Sicherheitsdatenblatt:

(www.alligator.de)

Technische Daten
Basis: Acrylatdispersion
Deckkraftklasse: 2
Einsatzbereich: Wände und Decken
Farbe: weiß
Glanzgrad: stumpfmatt
Nassabriebsklasse: 3
durchschn. Verbrauch in ml/m²: 180

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Maler Weiß LEF Stumpfmatte Dispersions-Innenfarbe der Deckkraftklasse 2 sowie Nassabriebklasse 3. Anwendungsbereich Alle Wand- und Deckenflächen im privaten und gewerblichen Bereich Perfekt geeignet für Raufaserbeschichtungen im Objektbereich Eigenschaften • Hervorragende Verarbeitungseigenschaften • Hoher Weißgrad • Tönbar in der Standardware • Lösemittel- und Weichmacherfrei • Frei von foggingaktiven Substanzen • Schadstoffgeprüft gem. TÜV-Zertifikat Verarbeitung Streichen, Rollen, Spritzen Bei Beschichtungsausführungen auf gleichmäßiges Auftragen und Verteilen des Materials achten, damit die für Optik und Haltbarkeit erforderliche Schichtdicke erreicht wird. Bei erhöhter Beanspruchung sind unter Umständen zwei Anstriche erforderlich. Beschichtungsaufbau Erstbeschichtungen Grundbeschichtung Tiefgrund LKF, Multi-Grund 3 in 1, Grundweiß LEF oder Grundierfarbe WP. Zwischenbeschichtung max. 3 % verdünnt, Schlussbeschichtung möglichst unverdünnt Überholungsbeschichtungen Grundbeschichtung mit Multi-Grund 3 in 1, Grundweiß LEF oder Grundierfarbe WP. Auf tragfähigen Altanstrichen kann auf eine zusätzliche Grundierung verzichtet werden. Zwischenbeschichtung max. 3 % verdünnt, Schlussbeschichtung möglichst unverdünnt Aufgrund der Sortimentsvielfalt sowie der Fülle von Anwendungsfällen sind auch andere Grundierungen und Beschichtungsaufbauten möglich. Hierzu bitte anwendungstechnische Beratung einholen. Geeignete Untergründe • Alle üblichen mineralischen Untergründe (Putze, Beton, Mauerwerk) • Gips-Wandbauplatten und Gipsbauplatten • Gipsputz • Hartfaserplatten • Fertigbauteile • Festhaftende Altanstriche • Raufaser • Glasgewebe Untergrundbedingungen Der Untergrund muss sauber, trocken und tragfähig sein. Die Richtlinien der VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 sind zu beachten. In der Regel können Renovierungsbeschichtungen im Innenbereich ohne eine spezielle Grundierung ausgeführt werden. Für Neubeschichtungen ist eine geeignete Grundierung aus dem ALLIGATOR-Produktprogramm nach den entsprechenden technischen Angaben einzusetzen. Untergrundvoraussetzungen Gips-Wandbauplatten Grundierung auf Saugfähigkeit einstellen. Bei haarrissüberbrückenden Beschichtungen ganzflächig mit einem Vlies armieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 17. Gipsbauplatten Grundierung auf Saugfähigkeit einstellen. Bei haarrissüberbrückenden Beschichtungen ganzflächig mit einem Vlies armieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 12. Evtl. durchschlagende Inhaltsstoffe sind vor der weiteren Beschichtung zu isolieren. Gipsputze, Gipssandputze, usw. Evtl. vorhandene Sinterschichten entfernen. Für Erstbeschichtungen muss auf gutes Eindringen der Grundierung, z. B. durch Einsatz eines Tiefgrundes, geachtet werden. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 10. Holzwerkstoffe innen (Spanplatten, OSB-Platten, usw.) Sind vorab mit einer geeigneten Gipsbauplatte oder Gipsfaserplatte zu überarbeiten, da sonst im Stoßbereich mit Rissbildung zu rechnen ist Porenbeton innen In Räumen mit hoher Feuchtigkeitsbelastung ist raumseitig an den Außenwänden ein zusätzlicher Feuchtigkeitsschutz vorzusehen. Dies kann evtl. durch einen zweikomponentigen Anstrich, wie z. B. Hydropox, erfolgen. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 11. Unterputze innen Mineralische Unterputze müssen ausreagiert und durchgetrocknet sein, da es sonst zu Verfärbungen, besonders bei getönten Folgebeschichtungen, kommen kann. Als Faustregel gilt 1 Tag Trockenzeit pro mm Schichtstärke, bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchte entsprechend länger. Zu hohe Temperaturen und geringe Luftfeuchte verlängern ebenfalls den Abbindeprozess. Nachputzstellen fluatieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 10. Beton Schalöle, Fette und Wachse durch Netzmittelwäsche entfernen. Evtl. Sinterschichten sind mechanisch zu entfernen. Die Saugfähigkeit des Betons durch Benetzungsprobe prüfen. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 1 bei Außenbeschichtungen und BFS-Merkblatt 8 bei Innenbeschichtungen. Untergrundvorbereitung Hinweis Q2/Q3 Spachtelung / dünne Gipsschichten < 0,5 mm Bei Verwendung gipshaltiger, hydraulisch abbindender Spachtelmassen in der Qualitätsstufe Q2/Q3 wird eine transparente, wässrige Grundierung empfohlen. Hierzu verweisen wir auf das Maler&Lackierer Merkblatt Nr. 2 -9/2020 "Haftfestigkeitsstörungen von Beschichtungen auf verspachtelten Gips(karton)platten" des Bundesverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz und des Bundesausschusses Farbe und Sachwertschutz. Alternativ zur gipshaltigen Q3 Spachtelung haben sich Spachtelungen mit pastösen Spachtelmassen bewährt. Reinigung der Arbeitsgeräte Mit Wasser Trocknung Bei + 20 °C Luft- und Untergrundtemperatur und 65 % relativer Luftfeuchte überstreichbar nach ca. 4 - 5 Stunden. Bei niedrigeren Temperaturen und höherer Luftfeuchte entsprechend länger. Verbrauch ca. 160 - 200 ml/m² Je nach Auftragsverfahren und Untergrund ist der Verbrauch schwankend. Für eine exakte Kalkulation ist es daher ratsam, durch eine Musterfläche den genauen Verbrauchswert zu ermitteln. Verdünnung Wasser  Erst- und Zwischenanstrich: 3 %, Schlussanstrich möglichst unverdünnt Hinweis Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem tech. Informationsblatt und dem Sicherheitsdatenblatt: (www.alligator.de) Gefahrenkennzeichnung Gefahrenpiktogramm Signalwort Achtung Gefahrenhinweise H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Sicherheitshinweise P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen. P280 Schutzhandschuhe/ Augenschutz tragen. P302 + P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Produktindentifikator Maler Weiß LEF

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Inhalt: 15 Liter (2,97 €* / 1 Liter)

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Inhalt: 12.5 Liter (5,20 €* / 1 Liter)

ab 65,00 €*
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Presto Weiß LEF Stumpfmatte Dispersions-Innenfarbe der Deckkraftklasse 1 sowie Nassabriebklasse 2. Einschicht-Innenfarbe mit geringem Verbrauch. Anwendungsbereich • Alle Wand- und Deckenflächen im privaten und gewerblichen Bereich • Beanspruchte Wandflächen • Anspruchsvoller Wohnbereich Eigenschaften • Dünnschichtig • Hoch deckend • Leicht und schnell zu verarbeiten • Streiflichtunempfindlich • Lösemittel- und Weichmacherfrei • Frei von foggingaktiven Substanzen • Schadstoffgeprüft gem. TÜV-Zertifikat Verarbeitung Erstbeschichtungen Grundbeschichtung Tiefgrund LKF, Multi-Grund 3 in 1 LEF, Grundweiß LEF oder Grundierfarbe WP. Zwischenbeschichtung max. 3 % verdünnt, Schlussbeschichtung möglichst unverdünnt Überholungsbeschichtungen Grundbeschichtung mit Multi-Grund 3 in 1 LEF, Grundweiß LEF oder Grundierfarbe WP. Auf tragfähigen Altanstrichen kann auf eine zusätzliche Grundierung verzichtet werden. Zwischenbeschichtung max. 3 % verdünnt, Schlussbeschichtung möglichst unverdünnt Bei Beschichtungsausführungen auf gleichmäßiges Auftragen und Verteilen des Materials achten, damit die für Optik und Haltbarkeit erforderliche Schichtdicke erreicht wird. Untergrund Der Untergrund muss sauber, trocken und tragfähig sein. Die Richtlinien der VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 sind zu beachten. In der Regel können Renovierungsbeschichtungen im Innenbereich ohne eine spezielle Grundierung ausgeführt werden. Für Neubeschichtungen ist eine geeignete Grundierung aus dem ALLIGATOR-Produktprogramm nach den entsprechenden technischen Angaben einzusetzen. Gips-Wandbauplatten Grundierung auf Saugfähigkeit einstellen. Bei haarrissüberbrückenden Beschichtungen ganzflächig mit einem Vlies armieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 17. Gipsbauplatten Grundierung auf Saugfähigkeit einstellen. Bei haarrissüberbrückenden Beschichtungen ganzflächig mit einem Vlies armieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 12. Evtl. durchschlagende Inhaltsstoffe sind vor der weiteren Beschichtung zu isolieren. Gipsputze, Gipssandputze, usw. Evtl. vorhandene Sinterschichten entfernen. Für Erstbeschichtungen muss auf gutes Eindringen der Grundierung, z. B. durch Einsatz eines Tiefgrundes, geachtet werden. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 10. Holzwerkstoffe innen (Spanplatten, OSB-Platten, usw.) Sind vorab mit einer geeigneten Gipsbauplatte oder Gipsfaserplatte zu überarbeiten, da sonst im Stoßbereich mit Rissbildung zu rechnen ist. Porenbeton innen In Räumen mit hoher Feuchtigkeitsbelastung ist raumseitig an den Außenwänden ein zusätzlicher Feuchtigkeitsschutz vorzusehen. Dies kann evtl. durch einen zweikomponentigen Anstrich, wie z. B. Hydropox, erfolgen. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 11. Unterputze innen Mineralische Unterputze müssen ausreagiert und durchgetrocknet sein, da es sonst zu Verfärbungen, besonders bei getönten Folgebeschichtungen, kommen kann. Als Faustregel gilt 1 Tag Trockenzeit pro mm Schichtstärke, bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchte entsprechend länger. Zu hohe Temperaturen und geringe Luftfeuchte verlängern ebenfalls den Abbindeprozess. Nachputzstellen fluatieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 10. Beton Schalöle, Fette und Wachse durch Netzmittelwäsche entfernen. Evtl. Sinterschichten sind mechanisch zu entfernen. Die Saugfähigkeit des Betons durch Benetzungsprobe prüfen. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 1 bei Außenbeschichtungen und BFS-Merkblatt 9 bei Innenbeschichtungen. Reinigung der Arbeitsgeräte Mit Wasser Trocknung Bei + 20 °C Luft- und Untergrundtemperatur und 65 % relativer Luftfeuchte überstreichbar nach ca. 4 - 5 Stunden. Bei niedrigeren Temperaturen und höherer Luftfeuchte entsprechend länger. Verbrauch ca. 130-150 ml/m² Hinweis Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem tech. Informationsblatt und dem Sicherheitsdatenblatt: (www.alligator.de)

Inhalt: 12.5 Liter (6,48 €* / 1 Liter)

ab 81,00 €*
Alligator Tiefgrund LKF 10L transparent Konservierungsmittelfrei
Tiefgrund LKF Verarbeitungsfertiger Hydrosol-Tiefgrund für saugende Untergründe innen und außen. Konservierungsmittelfrei und allergikerfreundlich. Anwendungsbereich Außen und innen Eigenschaften Sehr hohe Eindringtiefe durch Hydrosol • Sehr gute Verfestigung des Untergrundes • Allergikerfreundlich • Verarbeitungsfertig • Lösemittel-, weichmacher- und konservierungsmittelfrei • Diffusionsfähig Verarbeitung Streichen, Rollen, Spritzen Das Material kann gestrichen, gerollt oder gespritzt werden. Bei Grundanstrichen ist es empfehlenswert, mit halblangen Streichwerkzeugen das Material in den Untergrund einzustreichen. Der Anstrich darf nicht glänzend stehen bleiben, ggf. mit Wasser verdünnen. Starksaugende Untergründe 2 mal nass in nass grundieren. Material darf nur mit anderen ALLIGATOR LKF-Materialien gemischt werden. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, starkem Wind oder auf warmen Untergründen verarbeiten. Bei der Angabe der Kennwerte handelt es sich um Durchschnittswerte. Aufgrund des Einsatzes natürlicher Rohstoffe in unseren Produkten kann der tatsächlich an der einzelnen Lieferung bestimmte Wert geringfügig abweichen, ohne Beeinträchtigung der Produkteignung. Diese Daten beziehen sich auf die Weißware bzw. Standardware. Durch eine Abtönung sind Abweichungen möglich. Angrenzende Flächen, insbesondere Glas, Keramik und Klinker, sorgfältig abdecken, da das Produkt die Oberfläche angreifen kann. Untergrund Gipsputz • Gipsbauplatten • Gips-Wandbauplatten • Festhaftende, saugende, mineralische und organische Altanstriche • Alle üblichen mineralischen Untergründe (Putze, Beton, Mauerwerk) Beton Schalöle, Fette und Wachse durch Netzmittelwäsche entfernen. Evtl. Sinterschichten sind mechanisch zu entfernen. Die Saugfähigkeit des Betons durch Benetzungsprobe prüfen. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 1 bei Außenbeschichtungen und BFS-Merkblatt 8 bei Innenbeschichtungen. Unterputze außen Mineralische Unterputze müssen ausreagiert und durchgetrocknet sein, da es sonst zu Verfärbungen, besonders bei getönten Folgebeschichtungen, kommen kann. Als Faustregel gilt 1 Tag Trockenzeit pro mm Schichtstärke, bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchte entsprechend länger. Zu hohe Temperaturen und geringe Luftfeuchte verlängern ebenfalls den Abbindeprozess. Nachputzstellen fluatieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 9. Faserzement Produkte aus Faserzement sind wässrig zu grundieren. Im Außenbereich können auch lösemittelhaltige Grundierungen eingesetzt werden. Bei Konstruktionen mit unzugänglichen, nicht beschichtbaren Rückseiten und Kanten sind diffusionsoffene Beschichtungen einzusetzen. Unbeschichtete asbesthaltige Faserzementplatten dürfen nach GefStoffV seit 01.12.2010 nicht mehr beschichtet werden. Bei asbesthaltigem Faserzement sind die entsprechenden Vorschriften (TRGS 519) im Umgang mit Asbest einzuhalten. Gips-Wandbauplatten Grundierung auf Saugfähigkeit einstellen. Bei haarrissüberbrückenden Beschichtungen ganzflächig mit einem Vlies armieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 17. Gipsbauplatten Grundierung auf Saugfähigkeit einstellen. Bei haarrissüberbrückenden Beschichtungen ganzflächig mit einem Vlies armieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 12. Evtl. durchschlagende Inhaltsstoffe sind vor der weiteren Beschichtung zu isolieren. Gipsputze, Gipssandputze, usw. Evtl. vorhandene Sinterschichten entfernen. Für Erstbeschichtungen muss auf gutes Eindringen der Grundierung, z. B. durch Einsatz eines Tiefgrundes, geachtet werden. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 10. Holzwerkstoffe innen (Spanplatten, OSB-Platten, usw.) Sind vorab mit einer geeigneten Gipsbauplatte oder Gipsfaserplatte zu überarbeiten, da sonst im Stoßbereich mit Rissbildung zu rechnen ist. Porenbeton innen In Räumen mit hoher Feuchtigkeitsbelastung ist raumseitig an den Außenwänden ein zusätzlicher Feuchtigkeitsschutz vorzusehen. Dies kann evtl. durch einen zweikomponentigen Anstrich, wie z. B. Hydropox, erfolgen. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 11. Unterputze innen Mineralische Unterputze müssen ausreagiert und durchgetrocknet sein, da es sonst zu Verfärbungen, besonders bei getönten Folgebeschichtungen, kommen kann. Als Faustregel gilt 1 Tag Trockenzeit pro mm Schichtstärke, bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchte entsprechend länger. Zu hohe Temperaturen und geringe Luftfeuchte verlängern ebenfalls den Abbindeprozess. Nachputzstellen fluatieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 10. Reinigung der Arbeitsgeräte Sofort nach Gebrauch mit Wasser und Seife Trocknung Bei + 20 °C Luft- und Untergrundtemperatur und 65 % relativer Luftfeuchte nach ca. 8 Stunden. Bei niedrigeren Temperaturen und höherer Luftfeuchte entsprechend länger. Verbrauch ca. 100 - 250 ml/m² Hinweis Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem tech. Informationsblatt und dem Sicherheitsdatenblatt: (www.alligator.de)

Inhalt: 10 Liter (3,20 €* / 1 Liter)

ab 32,00 €*
Alligator 3in1 Multi-Grund 12,5l, weiss
Multi-Grund 3 in 1 LEF Verarbeitungsfertige, pigmentierte Spezialgrundierung mit Kalkblocker für innen und außen. Systemgrundierung für Orbit-Hybrid, Art Velluto und Art Nobile. Premium-Offenzeitverlängerer für nachfolgende ansatzfreie Anstriche. Anwendungsbereich Außen und innen Eigenschaften Premium-Offenzeitverlängerer (verlängert die Offenzeit von nachfolgenden Innenanstrichen um das 6-fache) • Für ansatzfreie Folgebeschichtungen • Schützt vor Ausblühungen bei mineralischen Untergründen • Ideal für Art Nobile und Art Velluto • Verhindert Reaktionen zwischen Gipsspachtelungen und silikatischen Folgebeschichtungen • Gute Haftung • Lösemittel- und weichmacherfrei • Tönbar in der Standardware über die ALLFAcolor-Tönanlage • Verarbeitungsfertig Verarbeitung Das Material kann gestrichen, gerollt oder gespritzt werden. Bei starksaugenden Untergründe empfiehlt sich eine vorherige Grundierung mit einem Tiefgrund. Kritische Untergründe vorab lösungsmittelhaltig verfestigen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, starkem Wind oder auf warmen Untergründen verarbeiten. Nichtsaugende Untergründe sollten vorher angeschliffen werden. Einsatzbereich Ergibt feste, tragfähige und griffige Oberflächen • Zur Haftvermittlung nachfolgender dekorativer Beschichtungen • Reduziert das Saugverhalten des Untergrundes • Erhöht die Offenzeit nachfolgender Anstriche • Für nachfolgende Anstriche auf Siliconharz-, Dispersions- und Sol-Silikatbasis im Innen- und Außenbereich sowie auf Silikatbasis im Innenbereich • Eingesetzt auf frischen Unterputzen auf Kalk-Zementbasis werden weißliche Verfärbungen durch Kalkausblühungen reduziert, so dass sich Multi-Grund 3 in 1 LEF ideal für nachfolgende farbige Anstriche eignet • Systemgrundierung für Orbit-Hybrid, Art Velluto und Art-Nobile sowie die ALLIGATOR-Innenfarben bei hohem Anspruch an die Oberfläche • Nicht für nachfolgende Putzbeschichtungen und auf reinen Kalkputzen geeignet Untergründe Alle üblichen mineralischen Untergründe (Putze, Beton, Mauerwerk) • Tragfähige mineralische und organische Altanstriche • Hölzer und Holzwerkstoffe aller Art • NE-Metalle • Faserzement • Schwach- bis mittelstarksaugende Untergründe • Glatte Untergründe wie z. B. Gipsbauplatten, Gipsputz • Einsetzbar auf trockenen, noch nicht endgültig ausreagierten Mineralputzen und Beton Der Untergrund muss sauber, trocken, frostfrei, fest und tragfähig sowie frei von Ausblühungen, Algen, Moos, Pilzbefall, Sinterschichten und Trennmitteln sein. Die Richtlinien der VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 sind zu beachten. Beton Schalöle, Fette und Wachse durch Netzmittelwäsche entfernen. Evtl. Sinterschichten sind mechanisch zu entfernen. Die Saugfähigkeit des Betons durch Benetzungsprobe prüfen. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 1 bei Außenbeschichtungen und BFS-Merkblatt 8 bei Innenbeschichtungen. Unterputze außen Mineralische Unterputze müssen ausreagiert und durchgetrocknet sein, da es sonst zu Verfärbungen, besonders bei getönten Folgebeschichtungen, kommen kann. Als Faustregel gilt 1 Tag Trockenzeit pro mm Schichtstärke, bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchte entsprechend länger. Zu hohe Temperaturen und geringe Luftfeuchte verlängern ebenfalls den Abbindeprozess. Nachputzstellen fluatieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 9. Porenbeton außen Renovierungsbeschichtungen nur mit hochdiffusionsfähigen Anstrichmaterialien ausführen. Bei dunkel getönten Anstrichen darf der Hellbezugswert im Regelfall den Wert 30 nicht unterschreiten. Werden Farben mit Hellbezugswerten unter 30 geplant, so muss die Beschichtung einen TSR-Wert ≥ 35 aufweisen. Es gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 11. Faserzement Produkte aus Faserzement sind wässrig zu grundieren. Im Außenbereich können auch lösemittelhaltige Grundierungen eingesetzt werden. Bei Konstruktionen mit unzugänglichen, nicht beschichtbaren Rückseiten und Kanten sind diffusionsoffene Beschichtungen einzusetzen. Unbeschichtete asbesthaltige Faserzementplatten dürfen nach GefStoffV seit 01.12.2010 nicht mehr beschichtet werden. Bei asbesthaltigem Faserzement sind die entsprechenden Vorschriften (TRGS 519) im Umgang mit Asbest einzuhalten. Unterputze innen Mineralische Unterputze müssen ausreagiert und durchgetrocknet sein, da es sonst zu Verfärbungen, besonders bei getönten Folgebeschichtungen, kommen kann. Als Faustregel gilt 1 Tag Trockenzeit pro mm Schichtstärke, bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchte entsprechend länger. Zu hohe Temperaturen und geringe Luftfeuchte verlängern ebenfalls den Abbindeprozess. Nachputzstellen fluatieren. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 10. Porenbeton innen In Räumen mit hoher Feuchtigkeitsbelastung ist raumseitig an den Außenwänden ein zusätzlicher Feuchtigkeitsschutz vorzusehen. Dies kann evtl. durch einen zweikomponentigen Anstrich, wie z. B. Hydropox, erfolgen. Des Weiteren gelten die Richtlinien laut BFS-Merkblatt 11. Holzwerkstoffe innen (Spanplatten, OSB-Platten, usw.) Sind vorab mit einer geeigneten Gipsbauplatte oder Gipsfaserplatte zu überarbeiten, da sonst im Stoßbereich mit Rissbildung zu rechnen ist. Verbrauch ca. 100 - 130 ml/m² Reinigung der Arbeitsgeräte Mit Wasser Trocknung Bei + 20 °C Luft- und Untergrundtemperatur und 65 % relativer Luftfeuchte nach ca. 6 Stunden. Bei niedrigeren Temperaturen und höherer Luftfeuchte entsprechend länger. Hinweis Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem tech. Informationsblatt und dem Sicherheitsdatenblatt: (www.alligator.de)

Inhalt: 12.5 Liter (7,60 €* / 1 Liter)

ab 95,00 €*