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Caparol Disbon 404 Boden siegel 12,5L, RAL 7023 betongrau

Einkomponentige, PU-verstärkte, emissions- und lösungsmittelfreie Acrylatbeschichtung für Bodenflächen im Innenund Außenbereich.
Hersteller: Caparol Artikelnummer: 31831

ab 261,00 €*

Menge Stückpreis Grundpreis
bis 11
264,50 €*
21,16 €* / 1 Liter
bis 23
263,00 €*
21,04 €* / 1 Liter
ab 24
261,00 €*
20,88 €* / 1 Liter
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Produktinformationen "Caparol Disbon 404 Boden siegel 12,5L, RAL 7023 betongrau"

Disbon 404 ELF 1K-Acryl-Bodensiegel

Einkomponentige, PU-verstärkte, emissions- und lösungsmittelfreie Acrylatbeschichtung für Bodenflächen im Innenund Außenbereich.

Anwendungsbereich

Schutzbeschichtung für mineralische Bodenflächen im Innen- und Außenbereich sowie Hartasphaltestriche im Innenbereich mit normaler Gehbelastung.

Eigenschaften

emissionsminimiert, lösemittel- und weichmacherfrei (ELF) ■ AgBB-konform ■ geeignet für die DGNB Qualitätstufen 1-4 ■ PU-verstärkt ■ witterungs- und UV-beständig ■ sehr gute Reinigungsfähigkeit ■ sehr gute Abriebfestigkeit ■ geringer Verschleiß ■ elastisch

Verarbeitungsbedingungen

Werkstoff-, Umluft- und Untergrundtemperatur: Mind. 5 °C, max. 30 °C. Die relative Luftfeuchtigkeit darf 80 % nicht überschreiten. Die Untergrundtemperatur muss immer mindestens 3 °C über der Taupunkttemperatur liegen.

Beschichtungsaufbau

Mineralische Untergründe

Grundbeschichtung (außen) Mit Caparol CapaSol Konzentrat, 1 : 2 Volumenteile wasserverdünnt, oder Caparol OptiGrund, unverdünnt.

Grundbeschichtung (innen) Mit Disbon 404 ELF 1K-Acryl-Bodensiegel, 30 % mit Wasser verdünnt, oder mit CapaSol Konzentrat, 1 : 2 Volumenteile wasserverdünnt. Bei Hartasphaltestrichen kann auf eine Grundierung verzichtet werden.

Beschichtung Rissfreie Untergründe: Zweimal mit Disbon 404 ELF 1K-Acryl-Bodensiegel, unverdünnt, beschichten. Zur Erhöhung der Rutschhemmung dem letzten Anstrich 3 Gew.-% DisboADD947 Glasperlen fine zugeben.

Gerissene Untergründe: Einmal beschichten. In den nassen Anstrich geeignetes Gewebe (z.B. Fa. Kobau, Glasgitter-Gewebe, 5/5, mind. 5 cm überlappend) einbetten, einen Zwischenanstrich aufbringen. Einzelne Risse können im Rissverlauf mit Gewebestreifen (15–20 cm breit) überdeckt werden. Nach Trocknung des Zwischenanstriches einen Schlussanstrich aufbringen.

Alternative Oberflächengestaltungen Chipseinstreuung: DisboADD 948 Farbchips 2 - 4 mm in die frische Beschichtung einstreuen und die Oberfläche glatt oder rutschhemmend versiegeln. Alternativ ist eine Chipseinstreuung ohne zusätzliche Versiegelung mit DisboADD 8255 Farbchips 1 - 2 mm (Fast Chips)möglich.

Glatte Versiegelung: Auf die Oberfläche im Außenbereich DisboTHAN 446 oder im Innenbereich  Disbon 405 auftragen.

Rutschhemmende Versiegelung im Außenbereich: DisboTHAN 446: 100 Gew.-%, DisboADD 947 Glasperlen rough: 10 Gew.-%, DisboADD 499 Verdünner/Reiniger: 5–10 Gew.-%.

Beschichtung nicht in Bereichen einsetzen, wo dauerhafter Kontakt mit weichmacherhaltigen Kunststoffen (z.B. Autoreifen) zu erwarten ist. Nicht auf Flächen mit stehendem Wasser und Dauernassbelastung einsetzen.

Untergrund

Mineralische Untergründe, wie Beton, Estrich, Putz, Mauerwerk. Hartasphaltestrich im Innenbereich, Bodenflächen mit festhaftenden Altanstrichen. Der Untergrund muss tragfähig, formstabil, fest, frei von losen Teilen, Staub, Ölen, Fetten, Gummiabrieb und sonstigen trennend wirkenden Substanzen sein. Zementöse, kunststoffvergütete Ausgleichsmassen sind auf ihre Beschichtungsfähigkeit zu prüfen, ggf. sind Probeflächen anzulegen. Die Oberflächenzugfestigkeit des Untergrundes muss ≥ 1,0 N/mm2 betragen. Die Untergründe müssen ihre Ausgleichsfeuchte erreicht haben: Beton und Zementestrich: max. 5 Gew.-% Anhydritestrich: max. 1 Gew.-% Magnesitestrich: 2–4 Gew.-% Steinholzestrich: 4–8 Gew.-% Hartasphaltestriche  müssen mind. der Härteklasse IC 15 entsprechen, dürfen sich unter den gegebenen Temperaturbedingungen und mechanischen Belastungen nicht verformen. Feuchtebelastete Untergründe müssen ausreichendes Gefälle haben, so dass stehendes Wasser ausgeschlossen ist.

Untergrund durch geeignete Maßnahmen so vorbereiten, dass er die aufgeführten Anforderungen erfüllt. Von beschichteten Flächen lose Beschichtungen bzw. nicht festhaftende Farbanstriche entfernen. Nicht tragfähige, stark verschmutzte Oberflächen, die z.B. durch Öle, Fette, Gummiabrieb verunreinigt sind oder mehlenden bzw. glasartigen Zementstein aufweisen, müssen intensiv mechanisch vorbereitet werden. Ölflecken mit einem handelsüblichen Ölentferner behandeln. Festhaftende Dispersionsanstriche reinigen. Starre EP-Beschichtungen gründlich reinigen, anschließend anschleifen bzw. matt strahlen (bis zum Weißbruch). Alternativ die Fläche mit einem Schleifpad mattieren und mit Disbon 481 EP-Uniprimer grundieren. Es dürfen keine Reststoffe, Pflegemittel oder Ähnliches auf der zu beschichtenden Fläche vorhanden sein. Bei der Überarbeitung von diffusionsfähigen Altbeschichtungen muss ggf. geprüft werden, ob eine ausreichende Diffusionsfähigkeit für den Gesamtaufbau gegeben ist. Ausbruch- und Fehlstellen im Untergrund mit den DisboCRET-PCC-Mörteln oberflächenbündig verfüllen.

Auftragsverfahren

Das Material kann gestrichen, gerollt oder gespritzt (Airless-Gerät, ohne Filter, Düsengröße: 0,013–0,015 inch) werden.

Reinigung der Arbeitsgeräte

Sofort nach Gebrauch und bei längeren Arbeitsunterbrechungen mit Wasser oder warmem Seifenwasser.

Trocknung

Bei 20 °C und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit nach ca. 5 Stunden begehbar. Nach etwa 3 Tagen mechanisch belastbar. Bei niedrigen Temperaturen entsprechend länger.

Wartezeiten

Die Wartezeiten zwischen den Arbeitsgängen sollten bei 20 °C mind. 5 Stunden betragen. Mit Disbon 404 ELF Acryl-BodenSiegel, Disbon 405 nach ca. 5 Stunden, mit DisboTHAN 446 nach ca. 1 Tag überarbeitbar. Der angegebene Zeitraum wird durch höhere Temperaturen verkürzt, durch niedrigere verlängert.

Verbrauch

Hinweis

Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem tech. Informationsblatt und dem Sicherheitsdatenblatt:

(www.caparol.de)

Technische Daten
Farbe: RAL 7023 betongrau
Produkt-Nr.: 166709017
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Inhalt: 2.5 Liter (47,60 €* / 1 Liter)

ab 119,00 €*
Caparol Disbon 404 Boden siegel 5L, versch. Farben
Disbon 404 ELF 1K-Acryl-Bodensiegel Einkomponentige, PU-verstärkte, emissions- und lösungsmittelfreie Acrylatbeschichtung für Bodenflächen im Innenund Außenbereich. Anwendungsbereich Schutzbeschichtung für mineralische Bodenflächen im Innen- und Außenbereich sowie Hartasphaltestriche im Innenbereich mit normaler Gehbelastung. Eigenschaften emissionsminimiert, lösemittel- und weichmacherfrei (ELF) ■ AgBB-konform ■ geeignet für die DGNB Qualitätstufen 1-4 ■ PU-verstärkt ■ witterungs- und UV-beständig ■ sehr gute Reinigungsfähigkeit ■ sehr gute Abriebfestigkeit ■ geringer Verschleiß ■ elastisch Verarbeitungsbedingungen Werkstoff-, Umluft- und Untergrundtemperatur: Mind. 5 °C, max. 30 °C. Die relative Luftfeuchtigkeit darf 80 % nicht überschreiten. Die Untergrundtemperatur muss immer mindestens 3 °C über der Taupunkttemperatur liegen. Beschichtungsaufbau Mineralische Untergründe Grundbeschichtung (außen) Mit Caparol CapaSol Konzentrat, 1 : 2 Volumenteile wasserverdünnt, oder Caparol OptiGrund, unverdünnt. Grundbeschichtung (innen) Mit Disbon 404 ELF 1K-Acryl-Bodensiegel, 30 % mit Wasser verdünnt, oder mit CapaSol Konzentrat, 1 : 2 Volumenteile wasserverdünnt. Bei Hartasphaltestrichen kann auf eine Grundierung verzichtet werden. Beschichtung Rissfreie Untergründe: Zweimal mit Disbon 404 ELF 1K-Acryl-Bodensiegel, unverdünnt, beschichten. Zur Erhöhung der Rutschhemmung dem letzten Anstrich 3 Gew.-% DisboADD947 Glasperlen fine zugeben. Gerissene Untergründe: Einmal beschichten. In den nassen Anstrich geeignetes Gewebe (z.B. Fa. Kobau, Glasgitter-Gewebe, 5/5, mind. 5 cm überlappend) einbetten, einen Zwischenanstrich aufbringen. Einzelne Risse können im Rissverlauf mit Gewebestreifen (15–20 cm breit) überdeckt werden. Nach Trocknung des Zwischenanstriches einen Schlussanstrich aufbringen. Alternative Oberflächengestaltungen Chipseinstreuung: DisboADD 948 Farbchips 2 - 4 mm in die frische Beschichtung einstreuen und die Oberfläche glatt oder rutschhemmend versiegeln. Alternativ ist eine Chipseinstreuung ohne zusätzliche Versiegelung mit DisboADD 8255 Farbchips 1 - 2 mm (Fast Chips)möglich. Glatte Versiegelung: Auf die Oberfläche im Außenbereich DisboTHAN 446 oder im Innenbereich  Disbon 405 auftragen. Rutschhemmende Versiegelung im Außenbereich: DisboTHAN 446: 100 Gew.-%, DisboADD 947 Glasperlen rough: 10 Gew.-%, DisboADD 499 Verdünner/Reiniger: 5–10 Gew.-%. Beschichtung nicht in Bereichen einsetzen, wo dauerhafter Kontakt mit weichmacherhaltigen Kunststoffen (z.B. Autoreifen) zu erwarten ist. Nicht auf Flächen mit stehendem Wasser und Dauernassbelastung einsetzen. Untergrund Mineralische Untergründe, wie Beton, Estrich, Putz, Mauerwerk. Hartasphaltestrich im Innenbereich, Bodenflächen mit festhaftenden Altanstrichen. Der Untergrund muss tragfähig, formstabil, fest, frei von losen Teilen, Staub, Ölen, Fetten, Gummiabrieb und sonstigen trennend wirkenden Substanzen sein. Zementöse, kunststoffvergütete Ausgleichsmassen sind auf ihre Beschichtungsfähigkeit zu prüfen, ggf. sind Probeflächen anzulegen. Die Oberflächenzugfestigkeit des Untergrundes muss ≥ 1,0 N/mm2 betragen. Die Untergründe müssen ihre Ausgleichsfeuchte erreicht haben: Beton und Zementestrich: max. 5 Gew.-% Anhydritestrich: max. 1 Gew.-% Magnesitestrich: 2–4 Gew.-% Steinholzestrich: 4–8 Gew.-% Hartasphaltestriche  müssen mind. der Härteklasse IC 15 entsprechen, dürfen sich unter den gegebenen Temperaturbedingungen und mechanischen Belastungen nicht verformen. Feuchtebelastete Untergründe müssen ausreichendes Gefälle haben, so dass stehendes Wasser ausgeschlossen ist. Untergrund durch geeignete Maßnahmen so vorbereiten, dass er die aufgeführten Anforderungen erfüllt. Von beschichteten Flächen lose Beschichtungen bzw. nicht festhaftende Farbanstriche entfernen. Nicht tragfähige, stark verschmutzte Oberflächen, die z.B. durch Öle, Fette, Gummiabrieb verunreinigt sind oder mehlenden bzw. glasartigen Zementstein aufweisen, müssen intensiv mechanisch vorbereitet werden. Ölflecken mit einem handelsüblichen Ölentferner behandeln. Festhaftende Dispersionsanstriche reinigen. Starre EP-Beschichtungen gründlich reinigen, anschließend anschleifen bzw. matt strahlen (bis zum Weißbruch). Alternativ die Fläche mit einem Schleifpad mattieren und mit Disbon 481 EP-Uniprimer grundieren. Es dürfen keine Reststoffe, Pflegemittel oder Ähnliches auf der zu beschichtenden Fläche vorhanden sein. Bei der Überarbeitung von diffusionsfähigen Altbeschichtungen muss ggf. geprüft werden, ob eine ausreichende Diffusionsfähigkeit für den Gesamtaufbau gegeben ist. Ausbruch- und Fehlstellen im Untergrund mit den DisboCRET-PCC-Mörteln oberflächenbündig verfüllen. Auftragsverfahren Das Material kann gestrichen, gerollt oder gespritzt (Airless-Gerät, ohne Filter, Düsengröße: 0,013–0,015 inch) werden. Reinigung der Arbeitsgeräte Sofort nach Gebrauch und bei längeren Arbeitsunterbrechungen mit Wasser oder warmem Seifenwasser. Trocknung Bei 20 °C und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit nach ca. 5 Stunden begehbar. Nach etwa 3 Tagen mechanisch belastbar. Bei niedrigen Temperaturen entsprechend länger. Wartezeiten Die Wartezeiten zwischen den Arbeitsgängen sollten bei 20 °C mind. 5 Stunden betragen. Mit Disbon 404 ELF Acryl-BodenSiegel, Disbon 405 nach ca. 5 Stunden, mit DisboTHAN 446 nach ca. 1 Tag überarbeitbar. Der angegebene Zeitraum wird durch höhere Temperaturen verkürzt, durch niedrigere verlängert. Verbrauch Hinweis Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem tech. Informationsblatt und dem Sicherheitsdatenblatt: (www.caparol.de)

Inhalt: 5 Liter (25,96 €* / 1 Liter)

129,80 €*
Caparol Disbon 400 Boden Finish 12,5L, versch. Farben
Farbe: hellgrau
Disbon 400 1K-Acryl-Bodenfarbe Einkomponentige, abriebfeste Dispersionsbeschichtung für Bodenflächen – innen und außen. Zugelassen für Ölauffangwannen im Innenbereich. Anwendungsbereich Dispersionsbeschichtung für mineralische Bodenflächen - innen und außen - mit normaler Gehbelastung. Nicht auf befahrenen sowie auf Fußbodenflächen mit stehendem Wasser und Dauernassbelastung einsetzbar. Amtlich zugelassene Beschichtung für Auffangwannen und -räume innerhalb geschlossener Gebäude zur Lagerung von Heizöl EL sowie ungebrauchtem Motoren- und Getriebeöl. Eigenschaften geruchsarm ■ wasserverdünnbar ■ ölbeständig ■ abriebfest Verarbeitungsbedingungen Werkstoff-, Umluft- und Untergrundtemperatur: Mind. 5 °C, max. 30 °C Die relative Luftfeuchtigkeit darf 80 % nicht überschreiten. Die Untergrundtemperatur sollte immer mindestens 3 °C über der Taupunkttemperatur liegen. Beschichtungsaufbau Grundbeschichtung (innen) Mit Disbon 400 1K-Acryl-Bodenfarbe, 30 % mit Wasser verdünnt oder mit CapaSol Konzentrat, 1 : 2 Volumenteile verdünnt (mit Wasser). Grundbeschichtung (außen) Mit CapaSol Konzentrat, 1 : 2 Volumenteile wasserverdünnt, oder OptiGrund unverdünnt Beschichtung Rissfreie Untergründe: Zweimal mit Disbon 400 1K-Acryl-Bodenfarbe unverdünnt beschichten. Gerissene Untergründe: Einmal beschichten. In den nassen Anstrich geeignetes Gewebe (z.B. Fa. Kobau, Glasgitter-Gewebe 5/5, mind. 5 cm überlappend) einbetten, einen Zwischenanstrich aufbringen. Einzelne Risse können im Rissverlauf mit Gewebestreifen (15–20 cm breit) überdeckt werden. Nach Trocknung des Zwischenanstriches einen Schlussanstrich aufbringen. Ölwannenbeschichtung: Bei Einsatz als Ölwannenbeschichtung sind mindestens ein Grundanstrich und zwei unverdünnte Deckanstriche aufzubringen. Mindestverbrauch (950 ml/m2 ) beachten. Aufeinanderfolgende Anstriche zur Vermeidung von Fehlstellen in unterschiedlichen Farbtönen ausführen. Um die einzelnen Anstriche sichtbar zu machen, den 2. und 3. Anstrich nur soweit hochführen, dass vom vorherigen Anstrich jeweils ein 1 cm breiter Streifen sichtbar bleibt. Nach Fertigstellung der Beschichtung ist an gut sichtbarer Stelle ein Schild mit Angaben zu Beschichtungsstoff, Ausführungsdatum und Verarbeiter anzubringen. Entsprechende Schilder können bei Disbon angefordert werden. Alternative Oberflächengestaltungen Chipseinstreuung: DisboADD 948 Farbchips (2-4 mm) in die frische Beschichtung einstreuen und die Oberfläche glatt oder rutschhemmend versiegeln. Alternativ ist eine Chipseinstreuung ohne zusätzliche Versiegelung mit DisboADD 8255 Farbchips (1-2 mm) möglich. Glatte Versiegelung: Auf die Oberfläche im Außenbereich DisboTHAN 446 1K-PU-Versiegelung oder im Innenbereich Disbon 405 1K-Acryl-Versiegelung auftragen. Rutschhemmende Versiegelung: Auf Oberflächen im Außenbereich: DisboTHAN 446 1K-PU-Versiegelung : 100 Gew.-%, DisboADD 947 Glasperlen Rough: 10 Gew.-%,  DisboADD 499 Verdünner für PU-Harze: 5–10 Gew.-%. Im Innenbereich: Disbon 405 1K-Acryl-Versiegelung: 100 Gew.-%, Disbon 947 SlideStop Fine: 3 Gew.-%. Beschichtung nicht in Bereichen einsetzen, wo dauerhafter Kontakt mit weichmacherhaltigen Kunststoffen (z.B. Autoreifen) zu erwarten ist. Amtliche Vorschriften für Ölauffangwannenbeschichtung Verwendungsbereich: Der Beschichtungsstoff eignet sich zur Beschichtung von Beton-, Putz- und Estrichflächen von Auffangwannen und -räumen innerhalb geschlossener Gebäude bei der Lagerung von ■ Heizöl EL nach DIN 51 603-1:2011-09 ■ ungebrauchten Verbrennungsmotoren- und Kraftfahrzeuggetriebeölen sowie ■ Gemischen aus gesättigten und aromatischen Kohlenwasserstoffen mit einem Aromatengehalt von < 20 Gew.-% und einem Flammpunkt < 55 °C, z.B. Isolieröle für Transformatoren und Hydrauliköle: Shell Diala Öl D der Deutschen Shell AG und folgende Hydrauliköle: NUTO H 46 der Esso AG, Shell Tellus ÖL 46 der Deutschen Shell AG, Aral Vitam GF 46 der Aral AG, Energol HLP-HM 46 der BP Oil Deutschland GmbH. Bei der Verarbeitung des Beschichtungsstoffs in Auffangwannen und Auffangräumen sind die Auflagen des allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses zu beachten. Das allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnis ist beim Hersteller erhältlich. Die Beschichtungsarbeiten sind bei Tanks mit einem Volumen von mehr als 1.000 Liter gemäß der „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen AwSV" durch einen Fachbetrieb nach WHG auszuführen. „Fachbetriebe haben die Fachbetriebseigenschaft unaufgefordert gegenüber dem Betreiber einer Anlage nachzuweisen, wenn dieser den Fachbetrieb mit betriebspflichtigen Tätigkeiten beauftragt. ..." (AwSV § 64) Bauliche Voraussetzung: Durch konstruktive Maßnahmen sind Setzungs- und Schwindrisse in den Umfassungswänden und der Sohle der Auffangwannen und Auffangräume zu verhindern (z.B. Verzahnung, Bewehrung, Anker o. ä.). Der Lastfall „Flüssigkeitsdruck“ ist zu berücksichtigen. Bewegungsfugen sind im Bereich der Auffangwannen und Auffangräume unzulässig. Beton-, Putz- und Estrichflächen müssen tragfähig sowie frei von Fehlstellen sein. Innenliegende Kanten sind als Hohlkehlen auszuführen. Putz und Estrich müssen fest auf den tragenden Bauteilen bzw. Umfassungswänden und der Sohle haften. Ihre Oberfläche darf nicht mit der Stahlkelle geglättet, sondern muss mit dem Holzbrett abgerieben sein. Ein nachträgliches Pudern mit Zement ist nicht zulässig. Rohrdurchführungen im Bereich unterhalb des maximal möglichen Flüssigkeitsstandes in Auffangwannen und Auffangräumen sind unzulässig. Mauerwerk sowie Betonflächen, die den obigen Bedingungen nicht entsprechen, sind mit einem festhaftenden Zementputz zu versehen. Beton-, Putz- und Estrichflächen müssen mindestens 28 Tage alt und trocken sein, ehe sie beschichtet werden. Für die Güte der Untergründe gelten die folgenden Normen und Mindestanforderungen: Beton: Festigkeitsklasse C20/25 entsprechend DIN EN 206-1/ DIN 1045-2 ■ Putz: Putzmörtelgruppe CS IV bzw. P III nach EN 998-1/DIN V 18 550: ■ Estrich: DIN EN 13813: 2003-01 sowie DIN 18 560-3: 2006-03, Tabelle 1 -Festigkeitsklasse C25/F4 in Verbindungmit DIN 18 560-1: 2004-04, Abs. 7.5 Wassereinwirkung auf die Rückseite der Beschichtung muss vermieden werden. Wenn Grund-, Sickeroder andere Wässer von der Rückseite in das Bauteil eindringen können, ist dieses entsprechend abzudichten. Hierfür gilt DIN 18195-4: 200-08 Bauwerksabdichtung, Abdichtung gegen Bodenfeuchte (Kapillarwasser, Haftwasser) und nichtstauendes Sickerwasser an Bodenplatten und Wänden, Bemessung und Ausführung. Erst wenn die vorgenannten baulichen Voraussetzungen gegeben sind, darf eine Beschichtung mit Disbon 400 BodenFinish aufgebracht werden, da sie nur dann ihren Zweck erfüllen kann. Untergrund Mineralische Untergründe wie Beton, Estrich, Putz, Mauerwerk, Hartasphaltestriche im Innenbereich und Bodenflächen mit festhaftenden Altanstrichen. Der Untergrund muss tragfähig, formstabil, fest, frei von losen Teilen, Staub, Ölen, Fetten, Gummiabrieb und sonstigen trennend wirkenden Substanzen sein. Zementöse, kunststoffvergütete Ausgleichsmassen sind auf ihre Beschichtungsfähigkeit zu prüfen, ggf. sind Probeflächen anzulegen. Die Oberflächenzugfestigkeit des Untergrundes muss ≥ 1,0 N/mm2 betragen. Die Untergründe müssen ihre Ausgleichsfeuchte erreicht haben: Beton und Zementestrich: max. 5 Gew.-% Anhydritestrich: max. 1 Gew.-% Magnesitestrich: 2–4 Gew.-% Steinholzestrich: 4–8 Gew.-% Hartasphaltestriche dürfen nur im Innenbereich beschichtet werden. Sie müssen mind. der Härteklasse IC 15 entsprechen und dürfen sich unter den gegebenen Temperaturbedingungen und mechanischen Belastungen nicht verformen. Feuchtebelastete Untergründe müssen ausreichendes Gefälle haben, so dass stehendes Wasser ausgeschlossen ist. Untergrund durch geeignete Maßnahmen so vorbereiten, dass er die aufgeführten Anforderungen erfüllt. Lose Beschichtungen bzw. nicht festhaftende Farbanstriche entfernen. Nicht tragfähige, stark verschmutzte Oberflächen, die z.B. durch Öle, Fette, Gummiabrieb verunreinigt sind oder mehlenden bzw. glasartigen Zementstein aufweisen, müssen intensiv mechanisch vorbereitet werden. Ölflecken sind mit einem handelsüblichen Ölentferner zu behandeln. Festhaftende Dispersionsanstriche reinigen. Starre EP-Beschichtungen sind gründlich zu reinigen, anschließend anzuschleifen bzw. matt zu strahlen (bis zum Weißbruch). Alternativ kann die Fläche mit einem Schleifpad mattiert und mit Disbon 481 2K-EP-Universalprimer grundiert werden. Es dürfen keine Reststoffe, Pflegemittel oder Ähnliches auf der zu beschichtenden Fläche vorhanden sein. Bei der Überarbeitung von diffusionsfähigen Altbeschichtungen muss ggf. geprüft werden, ob eine ausreichende Diffusionsfähigkeit für den Gesamtaufbau gegeben ist. Ausbruch- und Fehlstellen im Untergrund mit den DisboCRET-PCC-Mörteln oberflächenbündig verfüllen. Auftragsverfahren Das Material kann gestrichen, gerollt oder gespritzt (Airless-Gerät, Düsengröße 0,013–0,015 inch) werden. Reinigung der Arbeitsgeräte Sofort nach Gebrauch und bei längeren Arbeitsunterbrechungen mit Wasser oder warmem Seifenwasser. Trocknung Bei 20 °C und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit nach ca. 6 Stunden begehbar. Mit Disbon 400 1K-Acryl-Bodenfarbe und Disbon 405 1K-Acryl-Versiegelung nach ca. 6 Stunden, mit DisboTHAN 446 1K-PU-Versiegelung nach ca. 1 Tag überarbeitbar. Nach ca. 3 Tagen mechanisch belastbar. Bei niedrigen Temperaturen enstprechend länger. Wartezeiten Die Wartezeiten zwischen den Arbeitsgängen sollten bei 20 °C mind. 6 Stunden betragen. Der angegebene Zeitraum wird durch höhere Temperaturen verkürzt, durch niedrigere verlängert. Verbrauch Hinweis Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem tech. Informationsblatt und dem Sicherheitsdatenblatt: (www.caparol.de)

Inhalt: 12.5 Liter (16,00 €* / 1 Liter)

ab 200,00 €*
Caparol Disbon 400 Boden Finish 5L, versch. Farben
Farbe: kieselgrau
Disbon 400 1K-Acryl-Bodenfarbe Einkomponentige, abriebfeste Dispersionsbeschichtung für Bodenflächen – innen und außen. Zugelassen für Ölauffangwannen im Innenbereich. Anwendungsbereich Dispersionsbeschichtung für mineralische Bodenflächen - innen und außen - mit normaler Gehbelastung. Nicht auf befahrenen sowie auf Fußbodenflächen mit stehendem Wasser und Dauernassbelastung einsetzbar. Amtlich zugelassene Beschichtung für Auffangwannen und -räume innerhalb geschlossener Gebäude zur Lagerung von Heizöl EL sowie ungebrauchtem Motoren- und Getriebeöl. Eigenschaften geruchsarm ■ wasserverdünnbar ■ ölbeständig ■ abriebfest Verarbeitungsbedingungen Werkstoff-, Umluft- und Untergrundtemperatur: Mind. 5 °C, max. 30 °C Die relative Luftfeuchtigkeit darf 80 % nicht überschreiten. Die Untergrundtemperatur sollte immer mindestens 3 °C über der Taupunkttemperatur liegen. Beschichtungsaufbau Grundbeschichtung (innen) Mit Disbon 400 1K-Acryl-Bodenfarbe, 30 % mit Wasser verdünnt oder mit CapaSol Konzentrat, 1 : 2 Volumenteile verdünnt (mit Wasser). Grundbeschichtung (außen) Mit CapaSol Konzentrat, 1 : 2 Volumenteile wasserverdünnt, oder OptiGrund unverdünnt Beschichtung Rissfreie Untergründe: Zweimal mit Disbon 400 1K-Acryl-Bodenfarbe unverdünnt beschichten. Gerissene Untergründe: Einmal beschichten. In den nassen Anstrich geeignetes Gewebe (z.B. Fa. Kobau, Glasgitter-Gewebe 5/5, mind. 5 cm überlappend) einbetten, einen Zwischenanstrich aufbringen. Einzelne Risse können im Rissverlauf mit Gewebestreifen (15–20 cm breit) überdeckt werden. Nach Trocknung des Zwischenanstriches einen Schlussanstrich aufbringen. Ölwannenbeschichtung: Bei Einsatz als Ölwannenbeschichtung sind mindestens ein Grundanstrich und zwei unverdünnte Deckanstriche aufzubringen. Mindestverbrauch (950 ml/m2 ) beachten. Aufeinanderfolgende Anstriche zur Vermeidung von Fehlstellen in unterschiedlichen Farbtönen ausführen. Um die einzelnen Anstriche sichtbar zu machen, den 2. und 3. Anstrich nur soweit hochführen, dass vom vorherigen Anstrich jeweils ein 1 cm breiter Streifen sichtbar bleibt. Nach Fertigstellung der Beschichtung ist an gut sichtbarer Stelle ein Schild mit Angaben zu Beschichtungsstoff, Ausführungsdatum und Verarbeiter anzubringen. Entsprechende Schilder können bei Disbon angefordert werden. Alternative Oberflächengestaltungen Chipseinstreuung: DisboADD 948 Farbchips (2-4 mm) in die frische Beschichtung einstreuen und die Oberfläche glatt oder rutschhemmend versiegeln. Alternativ ist eine Chipseinstreuung ohne zusätzliche Versiegelung mit DisboADD 8255 Farbchips (1-2 mm) möglich. Glatte Versiegelung: Auf die Oberfläche im Außenbereich DisboTHAN 446 1K-PU-Versiegelung oder im Innenbereich Disbon 405 1K-Acryl-Versiegelung auftragen. Rutschhemmende Versiegelung: Auf Oberflächen im Außenbereich: DisboTHAN 446 1K-PU-Versiegelung : 100 Gew.-%, DisboADD 947 Glasperlen Rough: 10 Gew.-%,  DisboADD 499 Verdünner für PU-Harze: 5–10 Gew.-%. Im Innenbereich: Disbon 405 1K-Acryl-Versiegelung: 100 Gew.-%, Disbon 947 SlideStop Fine: 3 Gew.-%. Beschichtung nicht in Bereichen einsetzen, wo dauerhafter Kontakt mit weichmacherhaltigen Kunststoffen (z.B. Autoreifen) zu erwarten ist. Amtliche Vorschriften für Ölauffangwannenbeschichtung Verwendungsbereich: Der Beschichtungsstoff eignet sich zur Beschichtung von Beton-, Putz- und Estrichflächen von Auffangwannen und -räumen innerhalb geschlossener Gebäude bei der Lagerung von ■ Heizöl EL nach DIN 51 603-1:2011-09 ■ ungebrauchten Verbrennungsmotoren- und Kraftfahrzeuggetriebeölen sowie ■ Gemischen aus gesättigten und aromatischen Kohlenwasserstoffen mit einem Aromatengehalt von < 20 Gew.-% und einem Flammpunkt < 55 °C, z.B. Isolieröle für Transformatoren und Hydrauliköle: Shell Diala Öl D der Deutschen Shell AG und folgende Hydrauliköle: NUTO H 46 der Esso AG, Shell Tellus ÖL 46 der Deutschen Shell AG, Aral Vitam GF 46 der Aral AG, Energol HLP-HM 46 der BP Oil Deutschland GmbH. Bei der Verarbeitung des Beschichtungsstoffs in Auffangwannen und Auffangräumen sind die Auflagen des allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses zu beachten. Das allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnis ist beim Hersteller erhältlich. Die Beschichtungsarbeiten sind bei Tanks mit einem Volumen von mehr als 1.000 Liter gemäß der „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen AwSV" durch einen Fachbetrieb nach WHG auszuführen. „Fachbetriebe haben die Fachbetriebseigenschaft unaufgefordert gegenüber dem Betreiber einer Anlage nachzuweisen, wenn dieser den Fachbetrieb mit betriebspflichtigen Tätigkeiten beauftragt. ..." (AwSV § 64) Bauliche Voraussetzung: Durch konstruktive Maßnahmen sind Setzungs- und Schwindrisse in den Umfassungswänden und der Sohle der Auffangwannen und Auffangräume zu verhindern (z.B. Verzahnung, Bewehrung, Anker o. ä.). Der Lastfall „Flüssigkeitsdruck“ ist zu berücksichtigen. Bewegungsfugen sind im Bereich der Auffangwannen und Auffangräume unzulässig. Beton-, Putz- und Estrichflächen müssen tragfähig sowie frei von Fehlstellen sein. Innenliegende Kanten sind als Hohlkehlen auszuführen. Putz und Estrich müssen fest auf den tragenden Bauteilen bzw. Umfassungswänden und der Sohle haften. Ihre Oberfläche darf nicht mit der Stahlkelle geglättet, sondern muss mit dem Holzbrett abgerieben sein. Ein nachträgliches Pudern mit Zement ist nicht zulässig. Rohrdurchführungen im Bereich unterhalb des maximal möglichen Flüssigkeitsstandes in Auffangwannen und Auffangräumen sind unzulässig. Mauerwerk sowie Betonflächen, die den obigen Bedingungen nicht entsprechen, sind mit einem festhaftenden Zementputz zu versehen. Beton-, Putz- und Estrichflächen müssen mindestens 28 Tage alt und trocken sein, ehe sie beschichtet werden. Für die Güte der Untergründe gelten die folgenden Normen und Mindestanforderungen: Beton: Festigkeitsklasse C20/25 entsprechend DIN EN 206-1/ DIN 1045-2 ■ Putz: Putzmörtelgruppe CS IV bzw. P III nach EN 998-1/DIN V 18 550: ■ Estrich: DIN EN 13813: 2003-01 sowie DIN 18 560-3: 2006-03, Tabelle 1 -Festigkeitsklasse C25/F4 in Verbindungmit DIN 18 560-1: 2004-04, Abs. 7.5 Wassereinwirkung auf die Rückseite der Beschichtung muss vermieden werden. Wenn Grund-, Sickeroder andere Wässer von der Rückseite in das Bauteil eindringen können, ist dieses entsprechend abzudichten. Hierfür gilt DIN 18195-4: 200-08 Bauwerksabdichtung, Abdichtung gegen Bodenfeuchte (Kapillarwasser, Haftwasser) und nichtstauendes Sickerwasser an Bodenplatten und Wänden, Bemessung und Ausführung. Erst wenn die vorgenannten baulichen Voraussetzungen gegeben sind, darf eine Beschichtung mit Disbon 400 BodenFinish aufgebracht werden, da sie nur dann ihren Zweck erfüllen kann. Untergrund Mineralische Untergründe wie Beton, Estrich, Putz, Mauerwerk, Hartasphaltestriche im Innenbereich und Bodenflächen mit festhaftenden Altanstrichen. Der Untergrund muss tragfähig, formstabil, fest, frei von losen Teilen, Staub, Ölen, Fetten, Gummiabrieb und sonstigen trennend wirkenden Substanzen sein. Zementöse, kunststoffvergütete Ausgleichsmassen sind auf ihre Beschichtungsfähigkeit zu prüfen, ggf. sind Probeflächen anzulegen. Die Oberflächenzugfestigkeit des Untergrundes muss ≥ 1,0 N/mm2 betragen. Die Untergründe müssen ihre Ausgleichsfeuchte erreicht haben: Beton und Zementestrich: max. 5 Gew.-% Anhydritestrich: max. 1 Gew.-% Magnesitestrich: 2–4 Gew.-% Steinholzestrich: 4–8 Gew.-% Hartasphaltestriche dürfen nur im Innenbereich beschichtet werden. Sie müssen mind. der Härteklasse IC 15 entsprechen und dürfen sich unter den gegebenen Temperaturbedingungen und mechanischen Belastungen nicht verformen. Feuchtebelastete Untergründe müssen ausreichendes Gefälle haben, so dass stehendes Wasser ausgeschlossen ist. Untergrund durch geeignete Maßnahmen so vorbereiten, dass er die aufgeführten Anforderungen erfüllt. Lose Beschichtungen bzw. nicht festhaftende Farbanstriche entfernen. Nicht tragfähige, stark verschmutzte Oberflächen, die z.B. durch Öle, Fette, Gummiabrieb verunreinigt sind oder mehlenden bzw. glasartigen Zementstein aufweisen, müssen intensiv mechanisch vorbereitet werden. Ölflecken sind mit einem handelsüblichen Ölentferner zu behandeln. Festhaftende Dispersionsanstriche reinigen. Starre EP-Beschichtungen sind gründlich zu reinigen, anschließend anzuschleifen bzw. matt zu strahlen (bis zum Weißbruch). Alternativ kann die Fläche mit einem Schleifpad mattiert und mit Disbon 481 2K-EP-Universalprimer grundiert werden. Es dürfen keine Reststoffe, Pflegemittel oder Ähnliches auf der zu beschichtenden Fläche vorhanden sein. Bei der Überarbeitung von diffusionsfähigen Altbeschichtungen muss ggf. geprüft werden, ob eine ausreichende Diffusionsfähigkeit für den Gesamtaufbau gegeben ist. Ausbruch- und Fehlstellen im Untergrund mit den DisboCRET-PCC-Mörteln oberflächenbündig verfüllen. Auftragsverfahren Das Material kann gestrichen, gerollt oder gespritzt (Airless-Gerät, Düsengröße 0,013–0,015 inch) werden. Reinigung der Arbeitsgeräte Sofort nach Gebrauch und bei längeren Arbeitsunterbrechungen mit Wasser oder warmem Seifenwasser. Trocknung Bei 20 °C und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit nach ca. 6 Stunden begehbar. Mit Disbon 400 1K-Acryl-Bodenfarbe und Disbon 405 1K-Acryl-Versiegelung nach ca. 6 Stunden, mit DisboTHAN 446 1K-PU-Versiegelung nach ca. 1 Tag überarbeitbar. Nach ca. 3 Tagen mechanisch belastbar. Bei niedrigen Temperaturen enstprechend länger. Wartezeiten Die Wartezeiten zwischen den Arbeitsgängen sollten bei 20 °C mind. 6 Stunden betragen. Der angegebene Zeitraum wird durch höhere Temperaturen verkürzt, durch niedrigere verlängert. Verbrauch Hinweis Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem tech. Informationsblatt und dem Sicherheitsdatenblatt: (www.caparol.de)

Inhalt: 5 Liter (20,64 €* / 1 Liter)

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