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Caparol ThermoSan NQG 12,5L MIX PG S, Fassadenfarbe Nano-Quarz-Gitter

Hersteller: Caparol Artikelnummer: 50021
Neuartige Siliconharz-Bindemittelkombination mit integrierter Nano-Quarz-Gitter-Struktur für saubere, schnell abtrocknende Fassaden. ThermoSan ist gegen Algen- und Pilzbefall geschützt.

ab 223,00 €*

Menge Stückpreis Grundpreis
bis 5
227,00 €*
18,16 €* / 1 Liter
bis 23
225,00 €*
18,00 €* / 1 Liter
ab 24
223,00 €*
17,84 €* / 1 Liter
Stückpreis: Gesamtpreis:
   

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Preisgruppe
Produkt-Nr.: 160116160
Produktinformationen "Caparol ThermoSan NQG 12,5L MIX PG S, Fassadenfarbe Nano-Quarz-Gitter"

Wichtig: Bitte geben Sie Ihren Wunschfarbton im Kommentarfeld an.

 

Die Preisgruppe wird bestimmt durch den Hellbezugswert (HBW). 


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Hinweis: Sondertöne werden nach Ihren Wünschen individuell angefertigt, weshalb eine Rücknahme ausgeschlossen ist. Achten Sie bitte auf die korrekte Bezeichnung und Schreibweise. Änderungen sind im Nachhinein nicht mehr möglich. Weitere Information finden Sie dazu in unserem Wiederrufsrecht.



ThermoSan

 

Neuartige Siliconharz-Bindemittelkombination mit integrierter Nano-Quarz-Gitter-Struktur für saubere, schnell abtrocknende Fassaden. ThermoSan ist gegen Algen- und Pilzbefall geschützt.

 

Anwendungsbereich

Die Hochleistungs-Fassadenfarbe mit dem entscheidenden Vorteil: Organisch vernetzte Nano-QuarzStrukturen bilden ein dichtes, mineralisch hartes, dreidimensionales Quarz-Netzwerk gegen den Schmutz und halten somit Fassaden länger sauber. Durch die spezielle Siliconharz-Bindemittelkombination entstehen regenabweisende, hoch wasserdampfdurchlässige Fassadenanstriche, die eine schnelle Rücktrocknung nach Niederschlag und Taufeuchte gewährleisten. Einsetzbar auf mineralischen und dispersionsgebundenen Putzen, beschichtet oder unbeschichtet. ThermoSan ist auf gängigen WDVS-Oberflächenbeschichtungen wie Kunstharz-, Siliconharz-, Kalk- und Kalk-Zementputzen geeignet.

 

Verarbeitung

Grundbeschichtung: Entsprechend den Vorgaben unter Punkt "Untergrundvorbereitung".

Zwischenbeschichtung: ThermoSan mit max.5 % AmphiSilan Tiefgrund oder Wasser verdünnt. 

Schlussbeschichtung: ThermoSan mit max.5% Wasser verdünnt.

 

Untergrund

Bei Vorliegen von Algen- oder Pilzbefall sind die Flächen zunächst durch Nassstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften zu reinigen. Flächen danach mit Capatox bzw. FungiGrund durchwaschen und trocknen lassen.

Bei der Anstrichausführung auf WDVS bitte das BFS-Merkblatt Nr. 21 beachten. Nur intakte WDVS können mit anstrichtechnischen Mitteln überarbeitet werden. Bei nicht intakten Flächen verweisen wir auf das Capatect-Renovierungssystem für WDVS. Auf WDVS mit Polystyrol-Dämmung dürfen keine lösemittelhaltigen Grundbeschichtungsstoffe, ausgenommen AmphiSilan-Putzfestiger, eingesetzt werden. Bei Ausführung von farbigen Anstrichen muss der Hellbezugswert > 20 sein. Bei Hellbezugswert < 20 besteht die Möglichkeit Muresko CoolProtect mit einem TSR-Wert von ? 25 % anzuwenden.

Neue und bestehende, intakte Wärmedämm-Verbundsysteme mit Oberflächen aus Dispersions-, Siliconharz-, Kalk- (PIc), Kalk-Zementputz (PII)/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 mit mind. 1N/mm2 : Altputze mit geeigneter Methode nass reinigen.  Bei Reinigung mit Druckwasserstrahlen mit einer max. Temperatur von 60 °C und einem Druck von max. 60 bar.  Nach der Reinigung ausreichende Trockenzeit einhalten. Beschichtung mit ThermoSan entsprechend der vorhandenen Oberputzart nach den nachfolgenden Untergrundangaben ausführen.

Putze der Mörtelgruppen PIc, PII und PIII/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 mit mind. 1N/mm2 : Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen, bei ca. 20 °C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit, mit einem Zusatz von 5 % Wasser beschichtbar.  Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z.B. beeinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen bei alkalischen Oberputzen der Putzgruppen P Ic, P II bzw. P III, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen beschichtet werden kann.

Alte Putze: Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein. Normal saugende Putze direkt mit ThermoSan, mit einem Zusatz von max. 5 % Wasser beschichten. Auf grob porösen, saugenden, leicht sandenden Putzen ein Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Tiefgrund. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Putzfestiger.

Neue Silikat-Oberputze: Mit Sylitol® NQG-W Fassadenfarbe beschichten.

Alte Silikat-Farben und -Putze: Festhaftende Beschichtungen mechanisch oder durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Nicht festhaftende, verwitterte Beschichtungen durch Abschaben, Abschleifen, Abkratzen entfernen. Ein Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Putzfestiger.

Faserzementplatten mit und ohne Asbestfasern: BFS-Merkblatt Nr. 14 beachten. Bei asbestfaserhaltigen Platten TRGS 519 einhalten. Grundbeschichtung entsprechend unserer Technischen Information Nr. 650 "Untergründe und deren Vorbehandlung". Freiverbaute Platten einschließlich der Rückseite und der Kanten behandeln. Bei neuen, stark alkalischen Faserzementplatten zur Vermeidung von Kalkausblühungen ein Grundbeschichtung mit Disbon 481 EP-Uniprimer ausführen. ThermoSan beim Zwischenbeschichtung mit 5 % Wasser verdünnen.

Zementgebundene Holzspanplatten: Aufgrund der hohen Alkalität zementgebundener Holzspanplatten muss zur Vermeidung von Kalkausblühungen eine Grundbeschichtung mit Disbon 481 EP-Uniprimer ausgeführt werden und ThermoSan bei der Zwischenbeschichtung mit 5 % Wasser verdünnt werden. Technische Information Nr. 156

Tragfähige Dispersionsputz- oder Siliconharzputz-Beschichtungen: Alte Putze mit geeigneter Methode reinigen. Bei Nassreinigung die Flächen vor der Weiterbehandlung gut durchtrocknen lassen. Ein Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Grundierfarbe bzw. AmphiSilanPutzfestiger. Neue Kunstharz- bzw. Siliconharzputze ohne Vorbehandlung beschichten.

Tragfähige Dispersions,-Dispersions-Silikat oder Siliconharzfarben-Beschichtungen: Altbeschichtungen durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Untergrundprüfung nach BFS-Merkblatt Nr.20 beachten. Altbeschichtung mit folgenden Eigenschaften :  Schwach saugend, fest, trocken, tragfähig:  siehe Beschichtungsaufbau.  Mittelmäßig saugend: Capagrund Universal bis max.3% Wasser verdünnt.  Stark saugend:  AmphiSilan Tiefgrund oder AmphiSilan Putzfestiger Altbeschichtung auf WDVS:  Stark saugend, fest haftend, feine Haarrisse: Amphi-Silan Putzfestiger Kreidend oder mehlend (auch unter Wasserbelastung in Anlehnung an BFS Nr. 20, B.13 „Oberflächenfestigkeit, Kreidung"): Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Putzfestiger. Glänzende und wasserabperlende (hydrophobe) Oberflächen: Mechanisch anrauen. Grundbeschichtung mit Capagrund Universal. Sollte nach dem mechanischen anrauen noch immer ein Wasserabperlen vorhanden sein empfehlen wir eine Grundbeschichtung mit Dupa-Haftgrund. Nicht tragfähige Farben- und Putz-Beschichtungen: Restlos entfernen mit geeigneter Methode, z.B. durch Abschleifen, Abbürsten, Abschaben, Abbeizen und Nachreinigen mit Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften oder andere geeignete Maßnahme. Bei Nassreinigung die Flächen vor der Weiterbehandlung gut durchtrocknen lassen. Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Grundierfarbe, bei mehlenden, sandenden, saugenden Flächen mit AmphiSilan-Putzfestiger. Zwischenbeschichtung mit AmphiSilan-Compact. Ziegel-Sichtmauerwerk: Nur frostbeständige Vormauersteine oder Klinker ohne Fremdeinschlüsse für Anstriche geeignet. Das Mauerwerk muss rissefrei verfugt, trocken und salzfrei sein. Ein Grundbeschichtung mit AmphiSilanPutzfestiger. Bei Braunverfärbungen im Zwischenbeschichtung mit der wasserfreien Fassadenfarbe Duparol weiterarbeiten. Kalksandstein-Mauerwerk: Nur frostbeständige Vormauersteine, die keine treibenden oder verfärbenden Fremdeinschlüsse wie Sand oder Lehm beinhalten, sind anstrichtauglich. Die Verfugung muss rissfrei ausgeführt sein. Kreidende/mehlende Oberflächen reinigen. Salzausblühungen trocken abbürsten. BFS-Merkblatt Nr. 2 beachten. Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Tiefgrund. Flächen mit Salzausblühungen: Salzausblühungen trocken durch Abbürsten entfernen. Ein Grundbeschichtung mit Dupa-Grund. Beim Beschichten von Flächen mit Salzausblühungen kann für die dauerhafte Haftung der Beschichtung bzw. die Unterbindung der Salzausblühungen keine Gewähr übernommen werden. Fehlstellen: Kleine Fehlstellen mit Caparol Fassaden-Feinspachtel ausbessern. Große Fehlstellen bis 20 mm sind vorzugsweise mit Histolith-Renovierspachtel zu reparieren. Spachtelstellen nachgrundieren. 

Reinigung der Arbeitsgeräte

mit Wasser

 

Verbrauch

Ca. 150–200 ml/m² pro Arbeitsgang auf glattem Untergrund. Auf rauen Flächen ist der exakte Verbrauch durch Probebeschichtung zu ermitteln.

Um einen bestmöglichen Schutz vor Algen- und Pilzbefall zu erzielen ist es notwendig, einen zweimaligen Anstrich mit insgesamt mind. 400 ml/m² auszuführen, um auf eine Schichtdicke im Mittel von mind. 200 µm zu kommen. Jeder weitere Anstrich erhöht bei einem Verbrauch von mind. 200 ml/ m² pro Anstrich die Schichtdicke um weitere ca. 100 µm. Auf rauen Flächen sind die Verbräuche entsprechend höher.

 

Hinweis

Dieses Produkt ist eine „behandelte Ware“ nach EU-Verordnung 528/2012 (kein Biozid-Produkt)

Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem tech. Informationsblatt und dem Sicherheitsdatenblatt:

(www.caparol.de)

Technische Daten
Basis: Siliconharz
Einsatzbereich: Fassaden
Farbe: wunschfarbton
Preisgruppe: PG S
durchschn. Verbrauch in ml/m²: 175

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Inhalt: 12.5 Liter (14,24 €* / 1 Liter)

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Wichtig: Bitte geben Sie Ihren Wunschfarbton im Kommentarfeld an.   Die Preisgruppe wird bestimmt durch den Hellbezugswert (HBW).  HIER können Sie die Preisgruppe bestimmen.  Sollte Ihr Farbton nicht aufgeführt sein, fragen Sie diesen bitte über "Fragen zum Artikel ?"  an.    Hinweis: Sondertöne werden nach Ihren Wünschen individuell angefertigt, weshalb eine Rücknahme ausgeschlossen ist. Achten Sie bitte auf die korrekte Bezeichnung und Schreibweise. Änderungen sind im Nachhinein nicht mehr möglich. Weitere Information finden Sie dazu in unserem Wiederrufsrecht. ThermoSan   Neuartige Siliconharz-Bindemittelkombination mit integrierter Nano-Quarz-Gitter-Struktur für saubere, schnell abtrocknende Fassaden. ThermoSan ist gegen Algen- und Pilzbefall geschützt.   Anwendungsbereich Die Hochleistungs-Fassadenfarbe mit dem entscheidenden Vorteil: Organisch vernetzte Nano-QuarzStrukturen bilden ein dichtes, mineralisch hartes, dreidimensionales Quarz-Netzwerk gegen den Schmutz und halten somit Fassaden länger sauber. Durch die spezielle Siliconharz-Bindemittelkombination entstehen regenabweisende, hoch wasserdampfdurchlässige Fassadenanstriche, die eine schnelle Rücktrocknung nach Niederschlag und Taufeuchte gewährleisten. Einsetzbar auf mineralischen und dispersionsgebundenen Putzen, beschichtet oder unbeschichtet. ThermoSan ist auf gängigen WDVS-Oberflächenbeschichtungen wie Kunstharz-, Siliconharz-, Kalk- und Kalk-Zementputzen geeignet.   Verarbeitung Grundbeschichtung: Entsprechend den Vorgaben unter Punkt "Untergrundvorbereitung". Zwischenbeschichtung: ThermoSan mit max.5 % AmphiSilan Tiefgrund oder Wasser verdünnt.  Schlussbeschichtung: ThermoSan mit max.5% Wasser verdünnt.   Untergrund Bei Vorliegen von Algen- oder Pilzbefall sind die Flächen zunächst durch Nassstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften zu reinigen. Flächen danach mit Capatox bzw. FungiGrund durchwaschen und trocknen lassen. Bei der Anstrichausführung auf WDVS bitte das BFS-Merkblatt Nr. 21 beachten. Nur intakte WDVS können mit anstrichtechnischen Mitteln überarbeitet werden. Bei nicht intakten Flächen verweisen wir auf das Capatect-Renovierungssystem für WDVS. Auf WDVS mit Polystyrol-Dämmung dürfen keine lösemittelhaltigen Grundbeschichtungsstoffe, ausgenommen AmphiSilan-Putzfestiger, eingesetzt werden. Bei Ausführung von farbigen Anstrichen muss der Hellbezugswert > 20 sein. Bei Hellbezugswert < 20 besteht die Möglichkeit Muresko CoolProtect mit einem TSR-Wert von ? 25 % anzuwenden. Neue und bestehende, intakte Wärmedämm-Verbundsysteme mit Oberflächen aus Dispersions-, Siliconharz-, Kalk- (PIc), Kalk-Zementputz (PII)/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 mit mind. 1N/mm2 : Altputze mit geeigneter Methode nass reinigen.  Bei Reinigung mit Druckwasserstrahlen mit einer max. Temperatur von 60 °C und einem Druck von max. 60 bar.  Nach der Reinigung ausreichende Trockenzeit einhalten. Beschichtung mit ThermoSan entsprechend der vorhandenen Oberputzart nach den nachfolgenden Untergrundangaben ausführen. Putze der Mörtelgruppen PIc, PII und PIII/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 mit mind. 1N/mm2 : Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen, bei ca. 20 °C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit, mit einem Zusatz von 5 % Wasser beschichtbar.  Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z.B. beeinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen bei alkalischen Oberputzen der Putzgruppen P Ic, P II bzw. P III, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen beschichtet werden kann. Alte Putze: Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein. Normal saugende Putze direkt mit ThermoSan, mit einem Zusatz von max. 5 % Wasser beschichten. Auf grob porösen, saugenden, leicht sandenden Putzen ein Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Tiefgrund. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Putzfestiger. Neue Silikat-Oberputze: Mit Sylitol® NQG-W Fassadenfarbe beschichten. Alte Silikat-Farben und -Putze: Festhaftende Beschichtungen mechanisch oder durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Nicht festhaftende, verwitterte Beschichtungen durch Abschaben, Abschleifen, Abkratzen entfernen. Ein Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Putzfestiger. Faserzementplatten mit und ohne Asbestfasern: BFS-Merkblatt Nr. 14 beachten. Bei asbestfaserhaltigen Platten TRGS 519 einhalten. Grundbeschichtung entsprechend unserer Technischen Information Nr. 650 "Untergründe und deren Vorbehandlung". Freiverbaute Platten einschließlich der Rückseite und der Kanten behandeln. Bei neuen, stark alkalischen Faserzementplatten zur Vermeidung von Kalkausblühungen ein Grundbeschichtung mit Disbon 481 EP-Uniprimer ausführen. ThermoSan beim Zwischenbeschichtung mit 5 % Wasser verdünnen. Zementgebundene Holzspanplatten: Aufgrund der hohen Alkalität zementgebundener Holzspanplatten muss zur Vermeidung von Kalkausblühungen eine Grundbeschichtung mit Disbon 481 EP-Uniprimer ausgeführt werden und ThermoSan bei der Zwischenbeschichtung mit 5 % Wasser verdünnt werden. Technische Information Nr. 156 Tragfähige Dispersionsputz- oder Siliconharzputz-Beschichtungen: Alte Putze mit geeigneter Methode reinigen. Bei Nassreinigung die Flächen vor der Weiterbehandlung gut durchtrocknen lassen. Ein Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Grundierfarbe bzw. AmphiSilanPutzfestiger. Neue Kunstharz- bzw. Siliconharzputze ohne Vorbehandlung beschichten. Tragfähige Dispersions,-Dispersions-Silikat oder Siliconharzfarben-Beschichtungen: Altbeschichtungen durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Untergrundprüfung nach BFS-Merkblatt Nr.20 beachten. Altbeschichtung mit folgenden Eigenschaften :  Schwach saugend, fest, trocken, tragfähig:  siehe Beschichtungsaufbau.  Mittelmäßig saugend: Capagrund Universal bis max.3% Wasser verdünnt.  Stark saugend:  AmphiSilan Tiefgrund oder AmphiSilan Putzfestiger Altbeschichtung auf WDVS:  Stark saugend, fest haftend, feine Haarrisse: Amphi-Silan Putzfestiger Kreidend oder mehlend (auch unter Wasserbelastung in Anlehnung an BFS Nr. 20, B.13 „Oberflächenfestigkeit, Kreidung"): Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Putzfestiger. Glänzende und wasserabperlende (hydrophobe) Oberflächen: Mechanisch anrauen. Grundbeschichtung mit Capagrund Universal. Sollte nach dem mechanischen anrauen noch immer ein Wasserabperlen vorhanden sein empfehlen wir eine Grundbeschichtung mit Dupa-Haftgrund. Nicht tragfähige Farben- und Putz-Beschichtungen: Restlos entfernen mit geeigneter Methode, z.B. durch Abschleifen, Abbürsten, Abschaben, Abbeizen und Nachreinigen mit Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften oder andere geeignete Maßnahme. Bei Nassreinigung die Flächen vor der Weiterbehandlung gut durchtrocknen lassen. Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Grundierfarbe, bei mehlenden, sandenden, saugenden Flächen mit AmphiSilan-Putzfestiger. Zwischenbeschichtung mit AmphiSilan-Compact. Ziegel-Sichtmauerwerk: Nur frostbeständige Vormauersteine oder Klinker ohne Fremdeinschlüsse für Anstriche geeignet. Das Mauerwerk muss rissefrei verfugt, trocken und salzfrei sein. Ein Grundbeschichtung mit AmphiSilanPutzfestiger. Bei Braunverfärbungen im Zwischenbeschichtung mit der wasserfreien Fassadenfarbe Duparol weiterarbeiten. Kalksandstein-Mauerwerk: Nur frostbeständige Vormauersteine, die keine treibenden oder verfärbenden Fremdeinschlüsse wie Sand oder Lehm beinhalten, sind anstrichtauglich. Die Verfugung muss rissfrei ausgeführt sein. Kreidende/mehlende Oberflächen reinigen. Salzausblühungen trocken abbürsten. BFS-Merkblatt Nr. 2 beachten. Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Tiefgrund. Flächen mit Salzausblühungen: Salzausblühungen trocken durch Abbürsten entfernen. Ein Grundbeschichtung mit Dupa-Grund. Beim Beschichten von Flächen mit Salzausblühungen kann für die dauerhafte Haftung der Beschichtung bzw. die Unterbindung der Salzausblühungen keine Gewähr übernommen werden. Fehlstellen: Kleine Fehlstellen mit Caparol Fassaden-Feinspachtel ausbessern. Große Fehlstellen bis 20 mm sind vorzugsweise mit Histolith-Renovierspachtel zu reparieren. Spachtelstellen nachgrundieren.  Reinigung der Arbeitsgeräte mit Wasser   Verbrauch Ca. 150–200 ml/m² pro Arbeitsgang auf glattem Untergrund. Auf rauen Flächen ist der exakte Verbrauch durch Probebeschichtung zu ermitteln. Um einen bestmöglichen Schutz vor Algen- und Pilzbefall zu erzielen ist es notwendig, einen zweimaligen Anstrich mit insgesamt mind. 400 ml/m² auszuführen, um auf eine Schichtdicke im Mittel von mind. 200 µm zu kommen. Jeder weitere Anstrich erhöht bei einem Verbrauch von mind. 200 ml/ m² pro Anstrich die Schichtdicke um weitere ca. 100 µm. Auf rauen Flächen sind die Verbräuche entsprechend höher.   Hinweis Dieses Produkt ist eine „behandelte Ware“ nach EU-Verordnung 528/2012 (kein Biozid-Produkt) Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem tech. Informationsblatt und dem Sicherheitsdatenblatt: (www.caparol.de)

Inhalt: 7.5 Liter (20,93 €* / 1 Liter)

ab 157,00 €*
Caparol ThermoSan NQG 1,25L, MIX Fassadenfarbe Nano-Quarz-Gitter
Preisgruppe: PG A
Wichtig: Bitte geben Sie Ihren Wunschfarbton im Kommentarfeld an.   Die Preisgruppe wird bestimmt durch den Hellbezugswert (HBW).  HIER können Sie die Preisgruppe bestimmen.  Sollte Ihr Farbton nicht aufgeführt sein, fragen Sie diesen bitte über "Fragen zum Artikel ?"  an.    Hinweis: Sondertöne werden nach Ihren Wünschen individuell angefertigt, weshalb eine Rücknahme ausgeschlossen ist. Achten Sie bitte auf die korrekte Bezeichnung und Schreibweise. Änderungen sind im Nachhinein nicht mehr möglich. Weitere Information finden Sie dazu in unserem Wiederrufsrecht. ThermoSan   Neuartige Siliconharz-Bindemittelkombination mit integrierter Nano-Quarz-Gitter-Struktur für saubere, schnell abtrocknende Fassaden. ThermoSan ist gegen Algen- und Pilzbefall geschützt.   Anwendungsbereich Die Hochleistungs-Fassadenfarbe mit dem entscheidenden Vorteil: Organisch vernetzte Nano-QuarzStrukturen bilden ein dichtes, mineralisch hartes, dreidimensionales Quarz-Netzwerk gegen den Schmutz und halten somit Fassaden länger sauber. Durch die spezielle Siliconharz-Bindemittelkombination entstehen regenabweisende, hoch wasserdampfdurchlässige Fassadenanstriche, die eine schnelle Rücktrocknung nach Niederschlag und Taufeuchte gewährleisten. Einsetzbar auf mineralischen und dispersionsgebundenen Putzen, beschichtet oder unbeschichtet. ThermoSan ist auf gängigen WDVS-Oberflächenbeschichtungen wie Kunstharz-, Siliconharz-, Kalk- und Kalk-Zementputzen geeignet.   Verarbeitung Grundbeschichtung: Entsprechend den Vorgaben unter Punkt "Untergrundvorbereitung". Zwischenbeschichtung: ThermoSan mit max.5 % AmphiSilan Tiefgrund oder Wasser verdünnt.  Schlussbeschichtung: ThermoSan mit max.5% Wasser verdünnt.   Untergrund Bei Vorliegen von Algen- oder Pilzbefall sind die Flächen zunächst durch Nassstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften zu reinigen. Flächen danach mit Capatox bzw. FungiGrund durchwaschen und trocknen lassen. Bei der Anstrichausführung auf WDVS bitte das BFS-Merkblatt Nr. 21 beachten. Nur intakte WDVS können mit anstrichtechnischen Mitteln überarbeitet werden. Bei nicht intakten Flächen verweisen wir auf das Capatect-Renovierungssystem für WDVS. Auf WDVS mit Polystyrol-Dämmung dürfen keine lösemittelhaltigen Grundbeschichtungsstoffe, ausgenommen AmphiSilan-Putzfestiger, eingesetzt werden. Bei Ausführung von farbigen Anstrichen muss der Hellbezugswert > 20 sein. Bei Hellbezugswert < 20 besteht die Möglichkeit Muresko CoolProtect mit einem TSR-Wert von ? 25 % anzuwenden. Neue und bestehende, intakte Wärmedämm-Verbundsysteme mit Oberflächen aus Dispersions-, Siliconharz-, Kalk- (PIc), Kalk-Zementputz (PII)/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 mit mind. 1N/mm2 : Altputze mit geeigneter Methode nass reinigen.  Bei Reinigung mit Druckwasserstrahlen mit einer max. Temperatur von 60 °C und einem Druck von max. 60 bar.  Nach der Reinigung ausreichende Trockenzeit einhalten. Beschichtung mit ThermoSan entsprechend der vorhandenen Oberputzart nach den nachfolgenden Untergrundangaben ausführen. Putze der Mörtelgruppen PIc, PII und PIII/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 mit mind. 1N/mm2 : Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen, bei ca. 20 °C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit, mit einem Zusatz von 5 % Wasser beschichtbar.  Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z.B. beeinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen bei alkalischen Oberputzen der Putzgruppen P Ic, P II bzw. P III, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen beschichtet werden kann. Alte Putze: Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein. Normal saugende Putze direkt mit ThermoSan, mit einem Zusatz von max. 5 % Wasser beschichten. Auf grob porösen, saugenden, leicht sandenden Putzen ein Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Tiefgrund. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Putzfestiger. Neue Silikat-Oberputze: Mit Sylitol® NQG-W Fassadenfarbe beschichten. Alte Silikat-Farben und -Putze: Festhaftende Beschichtungen mechanisch oder durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Nicht festhaftende, verwitterte Beschichtungen durch Abschaben, Abschleifen, Abkratzen entfernen. Ein Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Putzfestiger. Faserzementplatten mit und ohne Asbestfasern: BFS-Merkblatt Nr. 14 beachten. Bei asbestfaserhaltigen Platten TRGS 519 einhalten. Grundbeschichtung entsprechend unserer Technischen Information Nr. 650 "Untergründe und deren Vorbehandlung". Freiverbaute Platten einschließlich der Rückseite und der Kanten behandeln. Bei neuen, stark alkalischen Faserzementplatten zur Vermeidung von Kalkausblühungen ein Grundbeschichtung mit Disbon 481 EP-Uniprimer ausführen. ThermoSan beim Zwischenbeschichtung mit 5 % Wasser verdünnen. Zementgebundene Holzspanplatten: Aufgrund der hohen Alkalität zementgebundener Holzspanplatten muss zur Vermeidung von Kalkausblühungen eine Grundbeschichtung mit Disbon 481 EP-Uniprimer ausgeführt werden und ThermoSan bei der Zwischenbeschichtung mit 5 % Wasser verdünnt werden. Technische Information Nr. 156 Tragfähige Dispersionsputz- oder Siliconharzputz-Beschichtungen: Alte Putze mit geeigneter Methode reinigen. Bei Nassreinigung die Flächen vor der Weiterbehandlung gut durchtrocknen lassen. Ein Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Grundierfarbe bzw. AmphiSilanPutzfestiger. Neue Kunstharz- bzw. Siliconharzputze ohne Vorbehandlung beschichten. Tragfähige Dispersions,-Dispersions-Silikat oder Siliconharzfarben-Beschichtungen: Altbeschichtungen durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Untergrundprüfung nach BFS-Merkblatt Nr.20 beachten. Altbeschichtung mit folgenden Eigenschaften :  Schwach saugend, fest, trocken, tragfähig:  siehe Beschichtungsaufbau.  Mittelmäßig saugend: Capagrund Universal bis max.3% Wasser verdünnt.  Stark saugend:  AmphiSilan Tiefgrund oder AmphiSilan Putzfestiger Altbeschichtung auf WDVS:  Stark saugend, fest haftend, feine Haarrisse: Amphi-Silan Putzfestiger Kreidend oder mehlend (auch unter Wasserbelastung in Anlehnung an BFS Nr. 20, B.13 „Oberflächenfestigkeit, Kreidung"): Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Putzfestiger. Glänzende und wasserabperlende (hydrophobe) Oberflächen: Mechanisch anrauen. Grundbeschichtung mit Capagrund Universal. Sollte nach dem mechanischen anrauen noch immer ein Wasserabperlen vorhanden sein empfehlen wir eine Grundbeschichtung mit Dupa-Haftgrund. Nicht tragfähige Farben- und Putz-Beschichtungen: Restlos entfernen mit geeigneter Methode, z.B. durch Abschleifen, Abbürsten, Abschaben, Abbeizen und Nachreinigen mit Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften oder andere geeignete Maßnahme. Bei Nassreinigung die Flächen vor der Weiterbehandlung gut durchtrocknen lassen. Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Grundierfarbe, bei mehlenden, sandenden, saugenden Flächen mit AmphiSilan-Putzfestiger. Zwischenbeschichtung mit AmphiSilan-Compact. Ziegel-Sichtmauerwerk: Nur frostbeständige Vormauersteine oder Klinker ohne Fremdeinschlüsse für Anstriche geeignet. Das Mauerwerk muss rissefrei verfugt, trocken und salzfrei sein. Ein Grundbeschichtung mit AmphiSilanPutzfestiger. Bei Braunverfärbungen im Zwischenbeschichtung mit der wasserfreien Fassadenfarbe Duparol weiterarbeiten. Kalksandstein-Mauerwerk: Nur frostbeständige Vormauersteine, die keine treibenden oder verfärbenden Fremdeinschlüsse wie Sand oder Lehm beinhalten, sind anstrichtauglich. Die Verfugung muss rissfrei ausgeführt sein. Kreidende/mehlende Oberflächen reinigen. Salzausblühungen trocken abbürsten. BFS-Merkblatt Nr. 2 beachten. Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Tiefgrund. Flächen mit Salzausblühungen: Salzausblühungen trocken durch Abbürsten entfernen. Ein Grundbeschichtung mit Dupa-Grund. Beim Beschichten von Flächen mit Salzausblühungen kann für die dauerhafte Haftung der Beschichtung bzw. die Unterbindung der Salzausblühungen keine Gewähr übernommen werden. Fehlstellen: Kleine Fehlstellen mit Caparol Fassaden-Feinspachtel ausbessern. Große Fehlstellen bis 20 mm sind vorzugsweise mit Histolith-Renovierspachtel zu reparieren. Spachtelstellen nachgrundieren.  Reinigung der Arbeitsgeräte mit Wasser   Verbrauch Ca. 150–200 ml/m² pro Arbeitsgang auf glattem Untergrund. Auf rauen Flächen ist der exakte Verbrauch durch Probebeschichtung zu ermitteln. Um einen bestmöglichen Schutz vor Algen- und Pilzbefall zu erzielen ist es notwendig, einen zweimaligen Anstrich mit insgesamt mind. 400 ml/m² auszuführen, um auf eine Schichtdicke im Mittel von mind. 200 µm zu kommen. Jeder weitere Anstrich erhöht bei einem Verbrauch von mind. 200 ml/ m² pro Anstrich die Schichtdicke um weitere ca. 100 µm. Auf rauen Flächen sind die Verbräuche entsprechend höher.   Hinweis Dieses Produkt ist eine „behandelte Ware“ nach EU-Verordnung 528/2012 (kein Biozid-Produkt) Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem tech. Informationsblatt und dem Sicherheitsdatenblatt: (www.caparol.de)

Inhalt: 1.25 Liter (27,20 €* / 1 Liter)

Varianten ab 32,00 €*
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Caparol ThermoSan NQG 12,5L weiss Fassadenfarbe Nano-Quarz-Gitter
ThermoSan   Neuartige Siliconharz-Bindemittelkombination mit integrierter Nano-Quarz-Gitter-Struktur für saubere, schnell abtrocknende Fassaden. ThermoSan ist gegen Algen- und Pilzbefall geschützt.   Anwendungsbereich Die Hochleistungs-Fassadenfarbe mit dem entscheidenden Vorteil: Organisch vernetzte Nano-QuarzStrukturen bilden ein dichtes, mineralisch hartes, dreidimensionales Quarz-Netzwerk gegen den Schmutz und halten somit Fassaden länger sauber. Durch die spezielle Siliconharz-Bindemittelkombination entstehen regenabweisende, hoch wasserdampfdurchlässige Fassadenanstriche, die eine schnelle Rücktrocknung nach Niederschlag und Taufeuchte gewährleisten. Einsetzbar auf mineralischen und dispersionsgebundenen Putzen, beschichtet oder unbeschichtet. ThermoSan ist auf gängigen WDVS-Oberflächenbeschichtungen wie Kunstharz-, Siliconharz-, Kalk- und Kalk-Zementputzen geeignet.   Verarbeitung Grundbeschichtung: Entsprechend den Vorgaben unter Punkt "Untergrundvorbereitung". Zwischenbeschichtung: ThermoSan mit max.5 % AmphiSilan Tiefgrund oder Wasser verdünnt.  Schlussbeschichtung: ThermoSan mit max.5% Wasser verdünnt.   Untergrund Bei Vorliegen von Algen- oder Pilzbefall sind die Flächen zunächst durch Nassstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften zu reinigen. Flächen danach mit Capatox bzw. FungiGrund durchwaschen und trocknen lassen. Bei der Anstrichausführung auf WDVS bitte das BFS-Merkblatt Nr. 21 beachten. Nur intakte WDVS können mit anstrichtechnischen Mitteln überarbeitet werden. Bei nicht intakten Flächen verweisen wir auf das Capatect-Renovierungssystem für WDVS. Auf WDVS mit Polystyrol-Dämmung dürfen keine lösemittelhaltigen Grundbeschichtungsstoffe, ausgenommen AmphiSilan-Putzfestiger, eingesetzt werden. Bei Ausführung von farbigen Anstrichen muss der Hellbezugswert > 20 sein. Bei Hellbezugswert < 20 besteht die Möglichkeit Muresko CoolProtect mit einem TSR-Wert von ? 25 % anzuwenden. Neue und bestehende, intakte Wärmedämm-Verbundsysteme mit Oberflächen aus Dispersions-, Siliconharz-, Kalk- (PIc), Kalk-Zementputz (PII)/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 mit mind. 1N/mm2 : Altputze mit geeigneter Methode nass reinigen.  Bei Reinigung mit Druckwasserstrahlen mit einer max. Temperatur von 60 °C und einem Druck von max. 60 bar.  Nach der Reinigung ausreichende Trockenzeit einhalten. Beschichtung mit ThermoSan entsprechend der vorhandenen Oberputzart nach den nachfolgenden Untergrundangaben ausführen. Putze der Mörtelgruppen PIc, PII und PIII/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 mit mind. 1N/mm2 : Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen, bei ca. 20 °C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit, mit einem Zusatz von 5 % Wasser beschichtbar.  Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z.B. beeinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen bei alkalischen Oberputzen der Putzgruppen P Ic, P II bzw. P III, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen beschichtet werden kann. Alte Putze: Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein. Normal saugende Putze direkt mit ThermoSan, mit einem Zusatz von max. 5 % Wasser beschichten. Auf grob porösen, saugenden, leicht sandenden Putzen ein Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Tiefgrund. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Putzfestiger. Neue Silikat-Oberputze: Mit Sylitol® NQG-W Fassadenfarbe beschichten. Alte Silikat-Farben und -Putze: Festhaftende Beschichtungen mechanisch oder durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Nicht festhaftende, verwitterte Beschichtungen durch Abschaben, Abschleifen, Abkratzen entfernen. Ein Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Putzfestiger. Faserzementplatten mit und ohne Asbestfasern: BFS-Merkblatt Nr. 14 beachten. Bei asbestfaserhaltigen Platten TRGS 519 einhalten. Grundbeschichtung entsprechend unserer Technischen Information Nr. 650 "Untergründe und deren Vorbehandlung". Freiverbaute Platten einschließlich der Rückseite und der Kanten behandeln. Bei neuen, stark alkalischen Faserzementplatten zur Vermeidung von Kalkausblühungen ein Grundbeschichtung mit Disbon 481 EP-Uniprimer ausführen. ThermoSan beim Zwischenbeschichtung mit 5 % Wasser verdünnen. Zementgebundene Holzspanplatten: Aufgrund der hohen Alkalität zementgebundener Holzspanplatten muss zur Vermeidung von Kalkausblühungen eine Grundbeschichtung mit Disbon 481 EP-Uniprimer ausgeführt werden und ThermoSan bei der Zwischenbeschichtung mit 5 % Wasser verdünnt werden. Technische Information Nr. 156 Tragfähige Dispersionsputz- oder Siliconharzputz-Beschichtungen: Alte Putze mit geeigneter Methode reinigen. Bei Nassreinigung die Flächen vor der Weiterbehandlung gut durchtrocknen lassen. Ein Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Grundierfarbe bzw. AmphiSilanPutzfestiger. Neue Kunstharz- bzw. Siliconharzputze ohne Vorbehandlung beschichten. Tragfähige Dispersions,-Dispersions-Silikat oder Siliconharzfarben-Beschichtungen: Altbeschichtungen durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Untergrundprüfung nach BFS-Merkblatt Nr.20 beachten. Altbeschichtung mit folgenden Eigenschaften :  Schwach saugend, fest, trocken, tragfähig:  siehe Beschichtungsaufbau.  Mittelmäßig saugend: Capagrund Universal bis max.3% Wasser verdünnt.  Stark saugend:  AmphiSilan Tiefgrund oder AmphiSilan Putzfestiger Altbeschichtung auf WDVS:  Stark saugend, fest haftend, feine Haarrisse: Amphi-Silan Putzfestiger Kreidend oder mehlend (auch unter Wasserbelastung in Anlehnung an BFS Nr. 20, B.13 „Oberflächenfestigkeit, Kreidung"): Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Putzfestiger. Glänzende und wasserabperlende (hydrophobe) Oberflächen: Mechanisch anrauen. Grundbeschichtung mit Capagrund Universal. Sollte nach dem mechanischen anrauen noch immer ein Wasserabperlen vorhanden sein empfehlen wir eine Grundbeschichtung mit Dupa-Haftgrund. Nicht tragfähige Farben- und Putz-Beschichtungen: Restlos entfernen mit geeigneter Methode, z.B. durch Abschleifen, Abbürsten, Abschaben, Abbeizen und Nachreinigen mit Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften oder andere geeignete Maßnahme. Bei Nassreinigung die Flächen vor der Weiterbehandlung gut durchtrocknen lassen. Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Grundierfarbe, bei mehlenden, sandenden, saugenden Flächen mit AmphiSilan-Putzfestiger. Zwischenbeschichtung mit AmphiSilan-Compact. Ziegel-Sichtmauerwerk: Nur frostbeständige Vormauersteine oder Klinker ohne Fremdeinschlüsse für Anstriche geeignet. Das Mauerwerk muss rissefrei verfugt, trocken und salzfrei sein. Ein Grundbeschichtung mit AmphiSilanPutzfestiger. Bei Braunverfärbungen im Zwischenbeschichtung mit der wasserfreien Fassadenfarbe Duparol weiterarbeiten. Kalksandstein-Mauerwerk: Nur frostbeständige Vormauersteine, die keine treibenden oder verfärbenden Fremdeinschlüsse wie Sand oder Lehm beinhalten, sind anstrichtauglich. Die Verfugung muss rissfrei ausgeführt sein. Kreidende/mehlende Oberflächen reinigen. Salzausblühungen trocken abbürsten. BFS-Merkblatt Nr. 2 beachten. Grundbeschichtung mit AmphiSilan-Tiefgrund. Flächen mit Salzausblühungen: Salzausblühungen trocken durch Abbürsten entfernen. Ein Grundbeschichtung mit Dupa-Grund. Beim Beschichten von Flächen mit Salzausblühungen kann für die dauerhafte Haftung der Beschichtung bzw. die Unterbindung der Salzausblühungen keine Gewähr übernommen werden. Fehlstellen: Kleine Fehlstellen mit Caparol Fassaden-Feinspachtel ausbessern. Große Fehlstellen bis 20 mm sind vorzugsweise mit Histolith-Renovierspachtel zu reparieren. Spachtelstellen nachgrundieren.  Reinigung der Arbeitsgeräte mit Wasser   Verbrauch Ca. 150–200 ml/m² pro Arbeitsgang auf glattem Untergrund. Auf rauen Flächen ist der exakte Verbrauch durch Probebeschichtung zu ermitteln. Um einen bestmöglichen Schutz vor Algen- und Pilzbefall zu erzielen ist es notwendig, einen zweimaligen Anstrich mit insgesamt mind. 400 ml/m² auszuführen, um auf eine Schichtdicke im Mittel von mind. 200 µm zu kommen. Jeder weitere Anstrich erhöht bei einem Verbrauch von mind. 200 ml/ m² pro Anstrich die Schichtdicke um weitere ca. 100 µm. Auf rauen Flächen sind die Verbräuche entsprechend höher.   Hinweis Dieses Produkt ist eine „behandelte Ware“ nach EU-Verordnung 528/2012 (kein Biozid-Produkt) Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem tech. Informationsblatt und dem Sicherheitsdatenblatt: (www.caparol.de)

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