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Herbol Malervlies Kleber 16kg, weiß Dispersionskleber

Hersteller: Herbol Artikelnummer: 31418

ab 35,50 €*

Menge Stückpreis Grundpreis
bis 5
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Produkt-Nr.: 162596028
Produktinformationen "Herbol Malervlies Kleber 16kg, weiß Dispersionskleber"

Herbol-Malervlies-Kleber

Dispersionskleber für Zellulose- und Glasvliese

Anwendungsbereich

Gebrauchsfertiger, lösemittelfreier Dispersionskleber für Strukturvliese und überstreichbare Vliese (pigmentierte und unpigmentierte Vliese) im Innenbereich auf neuen und alten, tragfähigen Untergründen, wie z. B. Putz, Gipsputz, Gipskartonplatten und Beton. Schnelle und geschmeidige Verarbeitung mit optimaler Klebeverteilung.

Beschichtungsaufbau

Gipsputze (P IV u. P V)
Mit Herbol-Haftgrund LF* unverdünnt oder mit Herbol-Zenit-Grund*, max. 5 % mit Wasser verdünnt, grundieren. BFS-Merkblatt Nr. 10 beachten

Gipskartonplatten
Mit Herbol-Haftgrund LF* unverdünnt oder mit Herbol-Zenit-Grund*, max. 5 % mit Wasser verdünnt, grundieren. Auf weichen und geschliffenen Spachtelstellen muss die Grundierung intensiv, gut massierend aufgebracht werden. Bei Beschichtung von Gipskartonplatten BFS-Merkblatt Nr. 12 beachten.

Tragfähige Altbeschichtungen
Keine besondere Vorbehandlung, direkt überarbeiten. Alle Tapeten und Makulatur restlos entfernen. Kleister abwaschen.

Tragfähige Altbeschichtungen (glänzend, nicht saugend)
Oberflächen anrauen und entfetten.

Alte Leimfarbenbeschichtungen
Restlos abwaschen und mit Herbol-Haftgrund LF* unverdünnt oder mit Herbol-ZenitGrund*, max. 5 % mit Wasser verdünnt, grundieren

Verarbeitung

Alle Beschichtungen und die erforderlichen Vorarbeiten richten sich stets nach dem Objekt, d. h., sie müssen abgestimmt sein auf dessen Zustand und auf die Anforderungen, denen es ausgesetzt wird. Siehe auch VOB, Teil C, DIN 18363, Absatz 3, Maler- und Lackierarbeiten. Herbol-Herbotex-Glasfasergewebe besteht aus Glasgarnen und -fasern mit einem Durchmesser > 8 µm. Die Glasfasern sind nicht lungengängig, können jedoch bei hautsensiblen Personen Juckreiz hervorrufen, der nach Beendigung der Verklebearbeiten abklingt. Grundsätzlich werden nach Beschichtung des Herbol-Herbotex-Glasfasergewebes keine Glasfasern mehr freigesetzt. Herbol-Herbotex-Glasfasergewebe werden ständig einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen. Produktionsbedingt können vereinzelt kleine Webfehler auftreten. Sie werden am Rand markiert und durch entsprechende Längenzugabe der Rolle ausgeglichen. Solche Fehler berechtigen nicht zur Reklamation. Beim Zuschneiden auf eventuelle Gewebefehler achten. Beanstandungen nach erfolgter Verklebung von mehr als 10 Bahnen können nicht anerkannt werden. Im Reklamationsfall bitte Etikett im Rollenkern, Datum auf der Verpackung und ausreichend Mustermaterial einsenden. An zusammenhängenden Flächen nur Gewebe mit derselben Seriennummer verwenden. Sie ist auf der Außenseite des Einzelkartons aufgedruckt. Für verklebte, fehlerhafte Ware kann keine Beanstandung anerkannt werden.

Untergrund

Der Untergrund muss fest, sauber, tragfähig, trocken und frei von Ausblühungen, Pilzbefall, Mehlkornschichten, Sinterschichten und Trennmitteln sein. Reinigen des Untergrundes, insbesondere von Verschmutzungen, Ruß und kreidenden Bestandteilen. Fehlstellen, Löcher und Beschädigungen mit Herbol-Glätt- und Fugenspachtel* ausbessern, ggf. vorhandene Nachputzstellen fluatieren

Reinigung der Arbeitsgeräte

Mit Wasser

Trocknung

Überarbeitbar nach 8-10 Stunden

Verbrauch

ca. 150-250 g/m2 als Klebeauftrag, je nach Vliesart

Hinweis

Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem tech. Informationsblatt und dem Sicherheitsdatenblatt:

(www.herbol.de)

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Achten Sie besonders darauf, dass der Kleber möglichst gleichmäßig verteilt ist, da Anhäufungen von Kleber unter dem Gewebe das abschließende Oberflächenbild negativ beeinflussen können. Klebstoffauftrag in Spritzverarbeitung: ■ Das Spritzverfahren eignet sich nur beim Einsatz von mindestens 3 Personen. ■ CapaColl VK kann direkt mit Airlessgeräten auf die Wand gebracht werden. ■ CapaColl GK sollte je nach örtlicher Gegebenheit mit 20 % Wasser verdünnt werden. ■ Beim Spritzverfahren ist besonders auf den empfohlenen Materialverbrauch und die gleichmäßige Verteilung zu achten, so dass nicht zuviel Kleber auf den Untergrund gebracht wird. Tipp! Für detaillierte Informationen zum Spritzen von CapaColl beachten Sie das entsprechende Spritzdatenblatt im Downloadbereich oder in unserem Handbuch der Spritztechnologie. Klebstoffauftrag mit dem Tapeziergerät: ■ CapaColl VK ist hervorragend für Tapeziergeräte geeignet. 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Auf Augenhöhe ist zwingend darauf zu achten, dass der horizontale Garnverlauf (Schussgarn) benachbarter Bahnen aufeinander abgestimmt ist, sonst entsteht ein ungewollter Reißverschlusseffekt. ■ Einige Gewebetypen besitzen einen Rapport, auf den bei der Verklebung besonders zu achten ist. ■ Die verklebten Bahnen werden dann mit einem Tapezierspachtel oder einer Andrückwalze unter ausreichendem Druck vollflächig und blasenfrei an den Untergrund angedrückt. Überstände werden unter Fixierung der Kanten mit dem Tapezierspachtel abgeschnitten. ■ Tipp! Bei der Verklebung um lotrechte Außenecken ist darauf zu achten, dass die Bahn mindestens 10 cm um diese Ecke herumgeführt wird. Bei nicht lotgerechten Außenecken ist das Gewebe zu trennen. ■ Um bei sehr stabilen Glasgeweben/-vliesen ein Anschmiegen an die Kante zu begünstigen, können mit einen Nassschleifpad vom Typ P320 die Fasern auf der Kante leicht angeschliffen (nicht durchschleifen!) und festgedrückt werden. Zwischenbeschichtung: Die Zwischenbeschichtung bildet die Basis für eine einwandfreie Schlussbeschichtung. Nach Trocknung des Wandbelages wird die Zwischenbeschichtung passend zur Schlussbeschichtung ausgeführt. Bei nicht füllenden/dünnfilmigen Deckbeschichtungen wie z.B. Latexfarben sowie bei allen Anstrichen auf den Gewebestrukturen 1142 und 1152 empfehlen wir grundsätzlich den Einsatz der Capaver Gewebegrundierung als füllende Zwischenbeschichtung. Schlussbeschichtung: Die Auswahl der geeigneten Schlussbeschichtung richtet sich nach dem geforderten Beanspruchungsund Glanzgrad. In der unten aufgeführten Tabelle „Beschichtungsaufbau“ sind je nach Belastung die geeigneten Werkstoffe aufgeführt. Beschichtungen grundsätzlich nass in nass ausführen. Dies gilt auch für Beschneidebereiche.  *nicht auf Desinfektionsmittelbeständigkeit geprüft Detaillierte Informationen zu den oben genannten Beschichtungsstoffen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Technischen Informationen der einzelnen Produkte. Untergrund Innenflächen aus mineralischen Putzen der Mörtelgruppe PI, PII und PIII, Gips- und Fertigputze der Mörtelgruppe PIV, Gipskarton, Gipsbauplatten, Betonflächen Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig, sauber, eben und frei von trennenden Substanzen sein.  Dabei VOB, Teil C, DIN 18366, Abs. 3. sowie unsere Technische Information Nr. 650 beachten.  Die untere Temperaturgrenze für die Verarbeitung beträgt +5 °C für Luft und Untergrund. Bei feinen bis mittlere Gewebestrukturen auf Flächen mit starker Streiflichtwirkung oder besonderer Beleuchtungssituation kann die Untergrundvorbereitung erhöhten Anforderungen unterliegen. Bitte entsprechende Merkblätter des Bundesverband der Gipsindustrie (BVG) beachten.  Hinweis Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem tech. Informationsblatt und dem Sicherheitsdatenblatt: (www.caparol.de)

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